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09.08.2019
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Betriebsbesichtigung des Getränke-Logistik-Centers der Brauerei Hacklberg in Hutthurm

Die Wirtschaftsjunioren erhielten einen besonderen Einblick in die Getränke-Logistik der Brauerei Hacklberg. Brauereidirektor Stephan Marold, selbst langjähriges Mitglied ist, führte die 20 Teilnehmer über das Gelände.

Mit der Aussicht auf eine frische Kostprobe der „Logistikgüter“ machten sich die Wirtschaftsjunioren bei sommerlich heißen Temperaturen auf den Weg das Betriebsgelände des DGL (Dreiflüsse Getränke- und Logistikcenters) zu erkunden.

So konnten die Teilnehmer erfahren, dass in Hutthurm 62 verschiedene Biere und alkoholfreie Getränke produziert und abgefüllt werden. In einer Stunde kann die dortige hochmoderne Abfüllanlage aus der 7.600 qm großen Produktionsfläche bis zu 36.000 Flaschen befüllen.

Um es ein klein wenig zu veranschaulichen, lies Getränkebetriebsmeister Michael Amann schätzen wie viel Maß Bier in einem Tanklastzug, der täglich fünf- bis sechsmal zwischen Hutthurm und Hacklberg pendelt, Platz hat. Die stolze Zahl „25.000“ lies alle respektvoll erstaunen. Von Hutthurm aus werden mit mehr als 35 Fahrzeugen insgesamt 1.800 Getränkehändler in ganz Ostbayern beliefert und sämtliche Festwirte in unserer Region mit dem nötigen Equipment ausgestattet.

Die Wirtschaftsjunioren mit Brauereidirektor Stephan Marold v. l.: Michael Amann (Getränkebetriebsmeister), Stephan Marold (Brauereidirektor), Josef Stemplinger (Organisator der Veranstaltung), Daniel Schmidbauer (Vorsitzender Wj Passau) und Sven Kranixfeld (WJ Betreuer der IHK)Die Wirtschaftsjunioren mit Brauereidirektor Stephan Marold
v. l.: Michael Amann (Getränkebetriebsmeister), Stephan Marold (Brauereidirektor), Josef Stemplinger (Organisator der Veranstaltung), Daniel Schmidbauer (Vorsitzender Wj Passau) und Sven Kranixfeld (WJ Betreuer der IHK)


Doch nicht nur die Wirtschaftlichkeit und der hohe Servicegedanke zeichnet das DGL aus. Marold betonte, dass das Thema Nachhaltigkeit eine immer größere Rolle im Betrieb spielt - so befindet sich auf dem Dach eine Photovoltaikanlage mit einer Jahresleistung von etwa 250.000 kWh.

Am Ende der Führung gab es dann für die Wirtschaftsjunioren die ersehnte Abkühlung in Form eines frisch gezapften Bieres und einer Brotzeit bei der wie immer kräftig „genetzwerkt“ wurde.


- sb |


Wirtschaftsjunioren Passau e.V.Wirtschaft | Passau

Quellenangaben

Wirtschaftsjunioren Passau e. V., Bettina Göttl



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