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22.06.2019
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Hauptversammlung des Deutschen Städtetags

Unter dem Motto „Zusammenhalten in unseren Städten“ fand kürzlich die 40. Hauptversammlung des Deutschen Städtetags in Dortmund statt. Zu den Teilnehmern gehörte auch Oberbürgermeister Jürgen Dupper.
Bei der dreitägigen Veranstaltung wurde eine breite Palette an Themen behandelt. Am Ende wurden die wichtigsten Positionen in der „Dortmunder Erklärung“ verabschiedet. Die Städte in Deutschland haben darin ihren Willen und ihre Bereitschaft betont, sich den aktuellen Herausforderungen zu stellen, wozu unter anderem das veränderte Miteinander im digitalen Zeitalter, der Klimaschutz und nachhaltige Mobilität sowie bezahlbares Wohnen zählen. Man war sich einig, dass die Lösung dieser Zukunftsaufgaben nur im Verbund mit Bund und Ländern gelingen könne.
Bei den turnusmäßigen Wahlen wurde der Leipziger Oberbürgermeister Burkhard Jung zum Präsidenten des Deutschen Städtetags bestimmt. Er folgt dem Münsteraner Stadtoberhaupt Markus Lewe nach, der nun als Vizepräsident fungiert.

Gruppenfoto mit dem Leipziger Oberbürgermeister Burkhard Jung (4. von rechts), dem neuen Präsidenten des Deutschen Städtetags: Oberbürgermeister Gerhard Jauernig (Günzburg), Oberbürgermeister Jürgen Dupper (Passau), Oberbürgermeister Norbert Tessmer (Coburg), Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung (Fürth), Stadträtin Birgit Fruth (Amberg), Erster Bürgermeister Michael Göth (Sulzbach-Rosenberg) und Erster Bürgermeister Dr. Alexander Greulich (Ismaning).
Gruppenfoto mit dem Leipziger Oberbürgermeister Burkhard Jung (4. von rechts), dem neuen Präsidenten des Deutschen Städtetags: Oberbürgermeister Gerhard Jauernig (Günzburg), Oberbürgermeister Jürgen Dupper (Passau), Oberbürgermeister Norbert Tessmer (Coburg), Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung (Fürth), Stadträtin Birgit Fruth (Amberg), Erster Bürgermeister Michael Göth (Sulzbach-Rosenberg) und Erster Bürgermeister Dr. Alexander Greulich (Ismaning).


Der Deutsche Städtetag vertritt als Solidargemeinschaft der Städte die Idee der kommunalen Selbstverwaltung gegenüber Bund, Ländern, Europäischer Union, staatlichen und nichtstaatlichen Institutionen sowie Verbänden. Seine Arbeit und Dienstleistungen orientiert er vor allem an den Anforderungen und Interessen der unmittelbaren Mitgliedsstädte sowie ihrer Bürgerinnen und Bürger. Im Deutschen Städtetag – dem größten kommunalen Spitzenverband Deutschlands – haben sich rund 3400 Städte und Gemeinden mit fast 52 Millionen Einwohnern zusammengeschlossen. 195 Städte sind unmittelbare Mitglieder, darunter alle 107 kreisfreien Städte, zu denen auch Passau gehört.


- sb |


Stadt PassauStadt | Passau

Quellenangaben

Stadt Passau



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