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07.10.2020
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JU Freyung besichtigt neu errichteten Hühnerstall am Kini-Hof

Zum ersten Quartalstreffen nach der Aussetzung des Jahresprogramms im Zuge des Corona-Lockdowns im Frühjahr hatte der JU-Ortsverband Freyung Mitglieder und Interessierte zur Hofführung und Baustellenbesichtigung nach Pittersberg geladen. Anlass war hierbei insbesondere die Neuerrichtung eines Hühnerstalls auf dem Kini-Hof. Unter Leitung des stellvertretenden Ortsvorsitzenden Ludwig König konnte sich die Junge Union hier ein Bild der modernen Anlage machen und sich vom hohen Standard der landwirtschaftlichen Produktion des Betriebs überzeugen.
Die Anwesenden um die Stadträte Christoph Weishäupl und Sebastian Weber zeigten sich erstaunt über den hohen Technikeinsatz in der Stallanlage. „Zur Erleichterung unserer täglichen Arbeit haben wir die Fütterung im Stall vollkommen automatisiert“, erläutert Ludwig König beim Rundgang über seinen elterlichen Hof und veranschaulichte seinen Parteifreunden die Funktionsweise der Automatisierung von der Eingabe der Futtermittel in das System bis zur portionierten Ausgabe an die Hennen im Stall. „Die Wasserversorgung der Tiere erfolgt über eine fließende Zuleitung des eigenen Quellwassers“, so König weiter.

(v. l.) Stellvertretender Ortsvorsitzender Ludwig König, Martin Höppler, Stadtrat Sebastian Weber, Moritz Krenn und Ortsvorsitzender Stadtrat Christoph Weishäupl im Inneren des neu errichteten Hühnerstalls auf dem Kini-Hof.
(v. l.) Stellvertretender Ortsvorsitzender Ludwig König, Martin Höppler, Stadtrat Sebastian Weber, Moritz Krenn und Ortsvorsitzender Stadtrat Christoph Weishäupl im Inneren des neu errichteten Hühnerstalls auf dem Kini-Hof.


Auch werden die Tiere, die den Neubau in naher Zukunft beziehen werden, über äußert geräumige Platzverhältnisse verfügen. „Auf der vorhandene Stallfläche könnte man je nach Stalleinrichtung, beispielsweise in einem Etagensystem, problemlos die vierfache Anzahl an Hennen unterbringen“, wie König veranschaulicht. Dies entspreche aber nicht der Philosophie des Kini-Hofs. „Mit einem geräumigen Innenbereich, einem flächengleichen Wintergarten sowie einem zusätzlichen Freiluftareal mit Grünfläche und Sandbad als Auslauffläche übertrifft der Stallneubau in seiner Plankapazität selbst den für Bio-Ställe geforderten Standard deutlich“, stellt Vorstandsmitglied Martin Höppler anerkennend fest.
„Hier wurde in vorbildlicher Art und Weise und unter größter Beachtung des Tierwohls in die Erzeugung regionaler Produkte investiert“, lobt der Ortsvorsitzende Christoph Weishäupl die Maßnahme sowie die Produktion des Kini-Hofs. Vorstandsmitglied Moritz Krenn ergänzt mit einem Augenzwinkern, dass es sich im neuen „Hühner-Schloss“ auf dem Kini-Hof trefflicher-weise geradezu königlich leben lässt. Der stellvertretende Kreisvorsitzende Sebastian Weber bezeichnete den Betrieb als Glücksfall für die Region. „Es stimmt mich zuversichtlich, dass örtliche Landwirte in ihre Betriebe investieren und somit die regionale Versorgung mit frischen und hochwertigen Produkten sicherstellen“, so Weber. Die Familie König verfügt bekanntermaßen auch über eine Nudelproduktion aus eigenen Eiern.

(v. l.) Stadtrat Sebastian Weber, Martin Höppler, Moritz Krenn, Ortsvorsitzender Stadtrat Christoph Weishäupl und stellvertretender Ortsvorsitzender Ludwig König vor dem neu errichteten Hühnerstall auf dem Kini-Hof.
(v. l.) Stadtrat Sebastian Weber, Martin Höppler, Moritz Krenn, Ortsvorsitzender Stadtrat Christoph Weishäupl und stellvertretender Ortsvorsitzender Ludwig König vor dem neu errichteten Hühnerstall auf dem Kini-Hof.


Am Ende der Führung kurbelte Ludwig König noch einige Kaltgetränke der örtlichen Brauerei aus dem Nest. „Genau so kommen später auch die Eier aus dem Stall“, erklärte er seinen JU-Kollegen. Abschließend wünschte der Vorsitzende, Christoph Weishäupl, dem Familienbetrieb viel Erfolg mit dem neuen Stall und einen regen Eier-Absatz im Hofverkauf und Handel. Mit der Sanierung des bestehenden Hühnerstalls stehe zudem bereits die nächste Maßnahme am Hof bevor, wie Ludwig König ergänzt. Das Quartalstreffen klang in bewährter Weise bei Brotzeit und politischen Gesprächen, insb. zur Landwirtschaft, aus.


- sb


Junge Union FreyungFreyung

Quellenangaben

JU Freyung-Grafenau



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