zurück zur Übersicht
30.01.2020
330 Klicks
teilen

Pächter fürs Café im Waldgeschichtlichen Museum gesucht

Bei einem Besuch im Waldgeschichtlichen Museum St. Oswald war es bis jetzt nicht möglich, dort auch den Hunger oder Durst zu stillen. Um das zu ändern, soll ab Mai ein kleines Café in Betrieb gehen - mitsamt sonniger Außenterrasse. Dafür sucht die Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald zurzeit einen geeigneten Pächter. Interessierte können sich bis 1. März bewerben.

Zu den jährlich rund 20.000 Besuchern zählen vor allem viele Familien, Senioren und Schulklassen. Diese sollen bald ihren Museumsbesuch mit dem Genuss von kalten Getränken, kleinen Snacks, Kaffeespezialitäten und leckeren Kuchen verbinden können. Der Nationalpark als Eigentümer hat deshalb im Obergeschoss ein Café samg Küche eingerichtet. Im Sommer soll zudem die direkt über dem Eingang des Museums gelegene, nach Süden ausgerichtete Terrasse mit genutzt werden.

Die Räume, in denen das Café im Waldgeschichtlichen Museum untergebracht werden soll, sind fertig.Die Räume, in denen das Café im Waldgeschichtlichen Museum untergebracht werden soll, sind fertig.


Geöffnet haben soll das Café am Wochenende und eventuell in den Ferienzeiten. Darüber hinaus soll es ein flexibles Angebot für angemeldete Gruppen und Schulklassen geben. Außerhalb der Öffnungszeiten soll ein Getränke- und Kaffeeautomat des Pächters zumindest die Versorgung mit Durststillern sicherstellen. Alle Informationen zur Bewerbung gibt es unter www.nationalpark-bayerischer-wald.de im Bereich Aktuelles.


- sb


Nationalparkverwaltung Bayerischer WaldGrafenau

Quellenangaben

Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald



Kommentare

Bitte registrieren Sie sich um hier Kommentare eintragen zu können!
» Jetzt kostenlos Registrieren oder haben Sie Loginprobleme?

Ähnliche Berichte

Die Quadratur des JubiläumsGrafenau Ein knalliges Grün zieht derzeit die Blicke der Nationalparkbesucher auf sich. Die großen Würfel mitsamt einer weißen 50 darauf stehen vor dem Hans-Eisenmann-Haus in Neuschönau, vor dem Waldgeschichtlichen Museum in St. Oswald und vor dem Haus zur Wildnis in Ludwigsthal.Mehr Anzeigen 10.07.2020Akzeptanz des Nationalparks steigt weiter anSankt Oswald Welche Begriffe fallen Ihnen spontan ein, wenn Sie an den Nationalpark Bayerischer Wald denken? Halten Sie dortige Regeln für angemessen? Wie groß ist das Vertrauen in die Verwaltung? Auf diese und viele weitere Fragen gibt eine Akzeptanzstudie der Universität Würzburg zum Nationalpark Bayerischer Wald Antworten.Mehr Anzeigen 17.01.2019Aas-Forscher aus den USA und Deutschland tauschen sich ausSankt Oswald Von stehendem und liegendem Totholz profitieren unterschiedlichste Arten - über Jahrzehnte hinweg. Doch was passiert mit den verendeten Tieren in freier Wildbahn?Mehr Anzeigen 25.10.2018Schulen aus zwei Nationalparks knüpfen KontaktSankt Oswald Was haben die Nationalparks Bayerischer Wald und Wattenmeer gemeinsam? Beide haben seit 2011 ein Nationalpark-Partnerschul-Programm. In diesem Rahmen sind bereits im Juni dieses Jahres Lehrer aus dem Bayerischen Wald nach Schleswig-Holstein gefahren, um den dortigen Nationalpark kennenzulernen.Mehr Anzeigen 15.10.2018Totholz-Forscher begeistert vom NationalparkGrafenau Totholzorganismen und ihre Rolle für die Artenvielfalt standen im Mittelpunkt der 10. Europäischen Totholz-Käfer-Konferenz im Waldgeschichtlichen Museum in St. Oswald. An die 80 Forscher aus über 20 europäischen Ländern kamen für drei Tage in den Nationalpark Bayerischer Wald, um hier über ihre Forschung zu berichten und sich auszutauschen.Mehr Anzeigen 22.06.2018Welchen Wert hat die Natur?Grafenau Alle zwei Jahre gibt’s für Lehrer der momentan neun Nationalpark-Partnerschulen ein exklusives Fortbildungsangebot zu aktuellen Schwerpunktthemen. Bei der jüngsten Infoveranstaltung im Waldgeschichtlichen Museum St. Oswald stand die Frage „Welchen Wert hat die Natur?“ im Vordergrund.Mehr Anzeigen 01.04.2017