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31.07.2018
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Schwarzmüller gehört jetzt zum Kreis der wiwe-Förderer

Kinder und Jugendliche für Technik begeistern. Dieses erklärte Ziel der wissenswerkstatt (wiwe) teilen auch viele Wirtschaftsbetriebe der Region. Denn die jungen Tüftler von heute sind möglicherweise schon bald die dringend gesuchten Azubis, Fachkräfte und Ingenieure von morgen. Aus diesem Grund leisten immer mehr Unternehmen der Region und dem angrenzenden Oberösterreich wertvolle Unterstützung für die wissenswerkstatt. Eines davon ist die Schwarzmüller Gruppe aus Freinberg, die jetzt die wiwe finanziell fördern.

„Wenn die Luft arbeitet“, „Einfach mal ausprobieren“, oder „Kleine Bauteile mit großer Wirkung“: Nur ein paar Beispiele für das vielfältige Angebot der wissenswerkstatt. Das Programm ist dabei ausgerichtet auf Kinder ab acht Jahren und beinhaltet zum Beispiel Kurse aus den Themenbereichen Biologie, Fahrzeugtechnik, Informatik oder Physik. Diese umfangreiche Palette kann dank der finanziellen Unterstützung von regionalen Partnerunternehmen umgesetzt werden. Zu diesen Partnern gehört nun auch die Schwarzmüller Gruppe mit Sitz in Freinberg.

Schwarzmüller ist ein international aufgestellter Anbieter von gezogenen Nutzfahrzeugen mit Produktionswerken und Servicestandorten in 21 Ländern. Dabei kann das alteingesessene Unternehmen auf mehr als 140 Jahre Erfahrung zurückblicken. Im Jahr 2017 waren rund 2.290 Mitarbeiter für die Schwarzmüller Gruppe tätig und fertigten in der Summe rund 8.900 Nutzfahrzeuge. Dabei konnte das Unternehmen 349 Mio. Euro erwirtschaften.

Neue Partner der wissenswerkstatt (v.l.):  wiwe-Leiter Ralf Grützner, Vorsitzender des Trägervereins Dr. Manfred Schwab, Roland Hartwig, CEO und Wolfgang Köster, Director of Human Resources der Schwarzmüller Gruppe.Neue Partner der wissenswerkstatt (v.l.):

wiwe-Leiter Ralf Grützner, Vorsitzender des Trägervereins Dr. Manfred Schwab, Roland Hartwig, CEO und Wolfgang Köster, Director of Human Resources der Schwarzmüller Gruppe.


„In einer von der Digitalisierung durchdrungenen Arbeitswelt sind die Naturwissenschaften wichtiger denn je geworden. Ohne Verständnis für handwerkliche und technische Zusammenhänge  haben es junge Arbeitnehmer trotz Computer heute oft schwer. Insofern ist es gut, frühzeitig die Begeisterung für technische Zusammenhänge bei Kindern und Jugendlichen zu wecken“, sind sich Roland Hartwig, CEO, und Wolfgang Köster, Director of Human Resources bei Schwarzmüller, einig.

Auch Dr. Manfred Schwab, Vorsitzender des wiwe-Trägervereins, freut sich sehr über die neue Kooperation: „Dass der Kreis unserer Partner immer weiter wächst, zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Wir freuen uns über jede Unterstützung, denn nur dadurch können wir unser Kursangebot mit neuen Inhalten und Formaten erweitern und attraktiv gestalten.“

Die Kurse der wissenswerkstatt richten sich an Schulklassen und Privatbesucher gleichermaßen. Die Nachfrage ist dabei seit der Eröffnung im Jahr 2013 ungebrochen. Bis heute haben rund 36.500 Besucher an nahezu 3.000 Kursen teilgenommen.


- sb


wissenswerkstatt Passau e.V.Passau

Quellenangaben

wissenswerkstatt Passau e. V.



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