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16.02.2018
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iMONA - intelligente Mobilität und Nahversorgung

Im Technologie Anwender Zentrum Spiegelau fand kürzlich die Auftaktveranstaltung des Projektes iMONA - intelligente Mobilität und Nahversorgung - statt. Ein Förderbescheid des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) ermöglicht dem Landratsamt Freyung-Grafenau, in Kooperation mit der Technischen Universität Dresden, neue Mobilitätsangebote für den Landkreis zu entwickeln.

Ziel des Projektes ist es, die Lebensqualität der Menschen durch nachhaltige Mobilität zu erhöhen und so öffentliche und medizinische Einrichtungen gut erreichbar zu machen - auch für Personen ohne eigenes Fahrzeug. Des Weiteren will der Landkreis die Nahversorgung mit Lebensmitteln und anderen Waren garantieren.

v.l.: Dr. Jürgen Weber von der Regierung von Niederbayern, Sonja Weigerstorfer Projektbegleiterin vom Landratsamt, Prof. Dr. Ulrike Stopka von der TU Dresden, Meike Hauschild vom Projektträger Jülich und Landrat Sebastian Gruber.v.l.: Dr. Jürgen Weber von der Regierung von Niederbayern, Sonja Weigerstorfer Projektbegleiterin vom Landratsamt, Prof. Dr. Ulrike Stopka von der TU Dresden, Meike Hauschild vom Projektträger Jülich und Landrat Sebastian Gruber.

Landrat Sebastian Gruber betonte in seiner Begrüßungsrede, dass hinsichtlich der demographischen Entwicklung bereits sehr viel passiert sei. Dazu gibt es auch schon viele gute Ansätze, wie z. B. Citybus oder Dorfläden.
Im Anschluss an die Begrüßungsreden stellte die Projektleitung, bestehend aus Sonja Weigerstorfer vom Landratsamt, Prof. Dr. Ulrike Stopka von der TU Dresden und Meike Hauschild vom Projektträger Jülich, das Projekt iMONA detailliert vor.

Nach dem offiziellen Teil wurden die Besucher unter anderem zu persönlichen Kennenlerngesprächen im Foyer eingeladen.

 

Weitere Informationen zum Projekt iMONA gibt's unter www.imona-frg.de.


- sb


Landratsamt Freyung-GrafenauFreyung

Quellenangaben

Landratsamt Freyung-Grafenau



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