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24.08.2020
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Eibl: Zukunft des Öffentlichen Nahverkehrs im Bayerischen Wald

Auf dem Betriebsgelände der Firma Brunnhölzl in Hohenau trafen sich zahlreiche Mitglieder der Kreistagsfraktionen FREIE WÄHLER BAYERN und Christliche Wählergemeinschaft (CWG/FW), unter ihnen der stellvertretende Landrat Franz Brunner. Initiiert von MdL Manfred Eibl (FREIE WÄHLER) machten Sie sich vor Ort ein Bild von der Situation des öffentlichen Nahverkehrs im ländlichen Raum und diskutierten Schritte zur Weiterentwicklung.

Was ansteht ist die Gründung eines Verkehrsverbunds. Es soll möglich sein, auch bei Umsteigeverbindungen mit einer Fahrkarte vom Start zum Ziel zu gelangen. Nötig hierzu ist die Schaffung eines „Wabentarifs“. Die beteiligten Busunternehmen sind sich hier längst einig, auf der Bremse steht momentan die Bezirksregierung. Man war sich einig, dass hier dringender Handlungsbedarf besteht. Auch sei es wichtig, die Bürgerinnen und Bürger besser über das bestehende Angebot zu informieren. Dazu solle das Landratsamt den Gemeinden Material in die Hand geben.

v. li.: Martin Behringer, Manfred Eibl, Johanna Maier-Simmet, Martin Gaier, Firmenchef Rudolf Brunnhölzl, Renate Cerny, Max Pöschl, Juniorchef Andreas Brunnhölzl, Franz Brunnerv. li.: Martin Behringer, Manfred Eibl, Johanna Maier-Simmet, Martin Gaier, Firmenchef Rudolf Brunnhölzl, Renate Cerny, Max Pöschl, Juniorchef Andreas Brunnhölzl, Franz Brunner


Auch bestand die Gelegenheit, den neuen „Fahrscheinautomat“ in Augenschein zu nehmen. Der kann viel mehr als nur Fahrausweise drucken. Das Gerät meldet die Position des Fahrzeugs in Echtzeit. So ist es beispielsweise möglich, bei Verspätungen Umsteigeanschlüsse zu sichern.

MdL Eibl dankte Rudolf und Andreas Brunnhölzl für die Informationen aus erster Hand. „Ein attraktiver öffentlicher Nahverkehr ist unverzichtbarer Bestandteil der Daseinsvorsorge. Wir sind an einem entscheidenden Punkt. Es muss möglich sein, von Neuschönau zur Passauer Universität und zurück zu kommen, stressfrei und bequem, auch ohne Auto. Der Verbund macht es möglich, arbeiten wir daran!“, so Eibl.


- sb



Quellenangaben

Abgeordnetenbüro Manfred Eibl, MdL



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