zurück zur Übersicht
12.11.2019
526 Klicks
teilen

Neue Wanderwegemarkierungen für Achslach

Eingebettet in die Wälder rund um Hirschenstein, Kälberbuckel, Rauher Kulm, Vogelsang und Schusterstein liegt das Hochtal Achslach-Lindenau. „Seit Aktiverholung und Naturerleben wieder hoch im Kurs bei den Gästen stehen“, weiß Mathilde Michl, Leiterin der örtlichen Tourist-Information, „bilden Wanderer und Mountainbiker das Gros unserer Besucher.“ Weil diese natürlich nicht auf Abwege geraten sollen, hat Achslach nun sämtliche Wanderwegemarkierungen überprüfen und auf Vordermann bringen lassen – und das vom Profi.

Dieser trat auf Vermittlung der Kreisentwicklungsgesellschaft ARBERLAND REGio GmbH in Person von Ferdinand Irschina auf. Acht heimische Gemeinden hat der Zwieseler seit Aktionsstart betreut. „Heuer Achslach und Böbrach parallel“, erzählt er. Das für die Arbeiten notwendige Material an den zehn Haupt- und Rundwanderwegen der Hirschenstein-Gemeinde – 35 Wegweiser sowie diverse kleinere Markierungskennzeichen – stellte der Naturpark Bayerischer Wald zur Verfügung.

Inspektion am Schusterstein: (v.l.) Touristinfo-Leiterin Mathilde Michl, „Wegemarkierer“ Ferdinand Irschina und Achslachs Bürgermeisterin Gaby Wittenzellner.Inspektion am Schusterstein: (v.l.) Touristinfo-Leiterin Mathilde Michl, „Wegemarkierer“ Ferdinand Irschina und Achslachs Bürgermeisterin Gaby Wittenzellner.


Beim Ortstermin am Mittwoch dankte Bürgermeisterin Gaby Wittenzellner dem Landkreis Regen, allen voran Susanne Wagner, die das Touristische Service Center der ARBERLAND REGio GmbH leitet: „Vor 17 Jahren sind unsere Markierungen zum letzte Mal erneuert worden. Sie haben es also bitter nötig gehabt.“ „Happy Hirsch“-Chef Michael Aigner, dessen Haus direkt am Weg zum Hirschenstein liegt, berichtete vom durchweg positiven Feedback der Gäste und freute sich über eine konstante Auslastung von 70 bis 85 Prozent während der Wandersaison 2019.


- sb


ARBERLAND REGio GmbHRegen

Quellenangaben

ARBERLAND REGio GmbH



Kommentare

Bitte registrieren Sie sich um hier Kommentare eintragen zu können!
» Jetzt kostenlos Registrieren oder haben Sie Loginprobleme?

Ähnliche Berichte

Förderung des bürgerschaftlichen Engagements im Landkreis RegenRegen Sie lehren Kinder das Schwimmen, rücken bei Bränden aus, organisieren Lebensmittel für Bedürftige, sie setzen sich für die Umwelt und den Tierschutz ein. Ehrenamtliche leisten tagtäglich an verschiedensten Stellen einen unverzichtbaren Beitrag für das Zusammenleben im Landkreis Regen.Mehr Anzeigen 09.05.2019Zwieseler Mittelschüler besuchen Glasunternehmen im ARBERLANDZwiesel Karriere in der Glasbranche machen - geht das überhaupt? Um jungen Menschen zu zeigen, welch vielfältige Möglichkeiten ihnen die Glas-, Optik- und Technikunternehmen im Bayerischen Wald bieten, organisiert das „Netzwerk Glas“ regelmäßige „Ausbildungsschnupperfahrten".Mehr Anzeigen 13.10.2018Verwalten wie die BayernRegen Vergangene Woche durften Landrat Michael Adam und vhs-Chef Herbert Unnasch hochkarätigen Besuch aus Armenien im ARBERLAND-HAUS in Regen begrüßen. Hier hatte eine zehnköpfige Delegation auf ihrer Fachinformationsreise durch den Freistaat Halt gemacht, um das Schwerpunktthema „Personalentwicklung in der öffentlichen Verwaltung" auch auf regionaler Ebene zu studieren.Mehr Anzeigen 24.06.2017Neue Kutscher für das ARBERLANDRegen 14 angehende Kutschführer aus den Landkreisen Regen und Deggendorf haben sich in Katzenbach/Böbrach erfolgreich zum Fahren mit Pferden im Straßenverkehr und im Gelände qualifiziert.Mehr Anzeigen 15.06.2017„Karriere Schritt für Schritt“ an der Mittelschule RegenRegen Industrie oder Handwerk? Arbeit oder FOS bzw. BOS? Hierbleiben oder Wegziehen? Damit junge Menschen mit diesen Fragen nicht allein bleiben, veranstaltet das Regionalmanagement der ARBERLAND REGio GmbH regelmäßig den Berufsorientierungstag „Karriere Schritt für Schritt“ an den Schulen im Landkreis Regen.Mehr Anzeigen 14.06.2017Barrierefreies „Reisen für alle“ im ARBERLAND!Regen Circa zehn Millionen Menschen mit Behinderung leben, arbeiten - und reisen - in Deutschland. Bei vielen von ihnen löst „Fernweh“ immer noch eher Unbehagen als Vorfreude aus. „Wenn die Urlaubsplanung im Wesentlichen davon abhängt, ob man am Ferienort überhaupt zurechtkommt - von sorgenfreier Entspannung ganz zu schweigen -, ist das nicht weiter verwunderlich“, verdeutlicht Helmut Plenk.Mehr Anzeigen 23.02.2017