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11.10.2019
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Studieren im Dreiländereck: Neuer Hochschulführer der Europaregion Donau-Moldau

Gar nicht so leicht, aus den vielen Studienangeboten das Passende herauszusuchen und zu entscheiden, was, aber auch wo man studieren möchte. Viele Möglichkeiten, auch grenzüberschreitend, sind den jungen Menschen oft gar nicht bekannt. Hilfestellung kann der neue Hochschulführer der Europaregion Donau-Moldau schaffen. Er wurde nun in Freyung von Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich vorgestellt.

Ehemals Studierende berichten Schülern von ihrem Studium und dürfen mit Fragen gelöchert werden. Das ist das Prinzip des Berufsinformationstags, der am Gymnasium Freyung stattfand und über 500 Schüler aus den drei Landkreisgymnasien anlockte. Eröffnet wurde der Aktionstag, der vom Regionalmanagement und der Europaregion Donau-Moldau mitorganisiert wird, von Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich. Heinrich unterstrich die Bedeutung so eines Tages, um Informationen aus erster Hand zu geben und den künftig Studierenden die Entscheidung zu erleichtern.

Am Stand der Europaregion stellte der Bezirkstagspräsident zusammen mit Barbara Daferner, Projektmanagerin bei der Europaregion Donau-Moldau, Regionalmanager Stefan Schuster, Barbara Zethner, Schulleiterin am Gymnasium Freyung, stellvertretender Landrätin Renate Czerny und den Oberstufenkoordinatoren Thomas Fuchs und Markus Klapper den Hochschulführer jetzt vor.

Freuen sich über den neuen Hochschulführer der Europaregion Donau-Moldau: Von links Regionalmanager Stefan Schuster, Bezirkstagspräsident  Dr. Olaf Heinrich, die Direktorin des Gymnasiums Freyung Barbara Zethner, stellvertretende Landrätin Renate Cerny, Regionale Kontaktstelle Europaregion Donau-Moldau Barbara Daferner und die Oberstufenkoordinatoren Oberstufenlehrkräfte Thomas Fuchs und Markus Klapper.Freuen sich über den neuen Hochschulführer der Europaregion Donau-Moldau: Von links Regionalmanager Stefan Schuster, Bezirkstagspräsident  Dr. Olaf Heinrich, die Direktorin des Gymnasiums Freyung Barbara Zethner, stellvertretende Landrätin Renate Cerny, Regionale Kontaktstelle Europaregion Donau-Moldau Barbara Daferner und die Oberstufenkoordinatoren Oberstufenlehrkräfte Thomas Fuchs und Markus Klapper.


Die neue Broschüre, in vierter Auflage von 2 000 Exemplaren in Deutsch und 1 000 in Tschechisch, präsentiert auf 144 Seiten die Universitäten und Hochschulen im Raum der Europaregion und umfasst somit die Angebote aus sieben Regionen in Bayern, Tschechien und Österreich. Das Layout ist ganz neu. „Wir zeigen, welches Potenzial die Region hat, und stellen zusammen, was viele gar nicht gewusst haben“, erklärt Barbara Daferner, die die Broschüre erstellt hat. Insgesamt werden 56 Einrichtungen präsentiert, alle sehr ausführlich. Diese umfassen rund 200 000 Studenten und mehr als 1 000 Studienprogramme. Enthalten sind auch Informationen zum Studienangebot, zur Hochschule an sich und zu den Forschungsschwerpunkten. „Es ist großartig, welch breite Hochschullandschaft unsere Regionen aufweisen. Um hier den richtigen Überblick zu bekommen, ist der Hochschulführer unverzichtbar“, so Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich.

Die Broschüre kann kostenlos über die regionalen Kontaktstellen der Europaregion bestellt werden. (www.europaregion.org/kontakt.html)


- sb |


Bezirk NiederbayernLandshut

Quellenangaben

Bezirk Niederbayern



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