zurück zur Übersicht
22.09.2019
245 Klicks
teilen

Museumsleiter Dr. Martin Ortmeier geht in den Ruhestand

Dr. Martin Ortmeier (63) tritt zum 31. Dezember 2019 in den Ruhestand. Auf seinen Antrag hin wird das Arbeitsverhältnis mit dem Zweckverband Niederbayerische Freilichtmuseen zu diesem Zeitpunkt beendet. Dr. Ortmeier hat diesen Zeitpunkt gewählt, weil er folgende Projekte noch abschließen kann: den Umbau des Denk-Hauses beim Freilichtmuseum Finsterau zu einer Begegnungs- und Bildungsstätte sowie die Neugestaltung des Heilmeierhofs als museumspädagogisches Zentrum des Freilichtmuseums Massing. Dr. Ortmeier erklärte dazu: „Die weiteren  großen Projekte – die Eingliederung der Berta-Hummel-Sammlung in Massing und die Wiedererrichtung des Paul Friedl-Hauses in Finsterau hätte ich auch dann nicht bis zum Abschluss begleiten können, wenn ich bis zur regulären Altersgrenze von 66 Jahren gearbeitet hätte. Deshalb ist Ende 2019 ein guter Zeitpunkt für eine Zäsur meiner Arbeit für den Zweckverband.“

Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich würdigte die Verdienste des Museumsleiters um eine wichtige kulturelle Aufgabe des Bezirks Niederbayern: „Wir danken Dr. Ortmeier für seinen langjährigen Einsatz für die Freilichtmuseen als zentrale Einrichtungen des Bezirks und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute.“


- sb


Bezirk NiederbayernLandshut

Quellenangaben

Bezirk Niederbayern
Foto: Fotoservice Italia



Kommentare

Bitte registrieren Sie sich um hier Kommentare eintragen zu können!
» Jetzt kostenlos Registrieren oder haben Sie Loginprobleme?

Ähnliche Berichte

Neues Schulungs- und Besucherzentrum eingeweihtLindberg (Lindbergmühle) 1982 errichtet, 1991 erweitert und nach umfassender Modernisierung und mit einem neuen Schulungs- und Besucherzentrum ausgestattet, steht der Fischereiliche Lehr- und Beispielsbetrieb Lindbergmühle mit der offiziellen Einweihung des Neubaus am 27.09.2019 bestens gerüstet für die Zukunft da.Mehr Anzeigen 04.10.2019Wo die Phantasie geboren wirdBogen Wo wird Phantasie geboren? Überall dort, wo sie willkommen ist – in der Phantasiewerkstatt in Bogen ist das der Fall, wie sich Bezirkstagsvizepräsident Dr. Thomas Pröckl und Bezirksrat Franz Schreyer vor kurzem selbst überzeugen konnten. Betrieben wird sie von Maler und Graphiker Georg Fuchssteiner, der Musikpädagogin Lena Schellinger und dem Produktdesigner und Modelleur Peter Herr.Mehr Anzeigen 28.09.2019Begegnung durch BewegungFreyung Jack mag keine Vorurteile. Der 18-jährige aus der norditailenischen Stadt Schio bildet sich lieber selbst ein Bild von anderen Kulturen. Er ist einer von 25 Teilnehmern an der „SommerAKTIVerstität“ des Bezirks Niederbayern, einer internationalen Jugendbegegnung, die heuer vom 16. bis 27. September im Rahmen der Regionalpartnerschaft des Bezirks unter dem Titel „Wurzeln und Wege kultureller Vielfalt“ in der Volksmusikakademie in Freyung stattfindet.Mehr Anzeigen 26.09.2019Landshuter Unternehmen setzen Akzente für die ZukunftLandshut Mit der Auszeichnung ‚TOP-Unternehmen Niederbayerns‘ zeichnet der Verein Niederbayern-Forum e. V. gemeinsam mit den Landkreisen und kreisfreien Städten Firmen mit Hauptsitz in Niederbayern aus, die sich unabhängig von ihrer Größe und Branche durch Leistungskraft, Innovation und Engagement für die Heimatregion hervorgetan haben. Nun wurden drei Unternehmen aus dem Landkreis Landshut in der staatlichen Fachschule für Gartenbau am Agrarbildungszentrum Landshut-Schönbrunn des Bezirks Niederbayern ausgezeichnet.Mehr Anzeigen 23.09.2019Personalvertreter der Bayerischen Bezirke schlagen AlarmStraubing Große Befürchtungen hegt die Arbeitsgemeinschaft der Gesamtpersonal- und Betriebsräte bei den Bayerischen Bezirken (AGBB), was die zukünftige Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen betrifft. Hintergrund sind die neuen Personalmindestvorgaben, die am 19. September vom Gemeinsamen Bundesausschuss veröffentlicht werden. Die Richtlinie zur Personalausstattung in den Psychiatrischen und Psychosomatischen Krankenhäusern soll die bisher geltende Psychiatrie-Personalverordnung (Psych-PV) ab 1. Januar 2020 ablösen und für die nächsten Jahre die psychiatrische Versorgung in den stationären Einrichtungen sicherstellen.Mehr Anzeigen 17.09.2019Ein Schmuckstück für den OrtskernRinchnach 140 Jahre ist es alt und prägt seither das Ortsbild von Rinchnach. 2001 trug sich die Gemeinde erstmals mit dem Gedanken, das denkmalgeschützte „Weiße Schulhaus“ zu sanieren, doch an die Umsetzung ging es erst Jahre später, als man in ein Sonderförderprogramm aufgenommen wurde, das eine 80-prozentige Förderquote ermöglichte.Mehr Anzeigen 13.09.2019