Don Bosco Schule in Grafenau steht vor baulichen Herausforderungen

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16.02.2026
Grafenau
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Die Don Bosco Schule in Grafenau ist als Sonderpädagogisches Förderzentrum eine wichtige Einrichtung für Kinder mit besonderem Unterstützungsbedarf. Doch das Gebäude ist in die Jahre gekommen und stellt die Verantwortlichen zunehmend vor bauliche Herausforderungen.

 

Als neuer stellvertretender Vorsitzender des Fördervereins informierte sich Martin Pichler gemeinsam mit dem Vorsitzenden Max Niedermeier vor Ort über die Situation. Schulleiterin Andrea Köck-Graf und Konrektor Thomas Ruderer erläuterten die Aufgaben und die Entwicklung der Schule, die Kinder vom Kindergartenalter bis zur Schulzeit begleitet.

 

Rund 120 bis 130 Kinder mit Förderbedarf im Lernen, in der Sprache sowie in der emotionalen und sozialen Entwicklung werden hier individuell betreut. Ein interdisziplinäres Team aus Sonderpädagogen, Logopäden, Ergotherapeuten, Heilpädagogen, Schulbegleitern und Erzieherinnen sorgt dafür, dass die Schülerinnen und Schüler gezielt gefördert werden.

 

Bei einem Rundgang durch Werkstatt, Küche und Klassenräume wurde deutlich, dass insbesondere die Bausubstanz im Untergeschoss nicht mehr dem heutigen Standard entspricht. Die Abdichtung nach außen zeigt Schwächen, was mittelfristig Handlungsbedarf mit sich bringt. Zwar wird aktuell noch unter guten Bedingungen unterrichtet, dennoch stehen Überlegungen zu Sanierung oder sogar einem möglichen Neubau im Raum.

 

Mehrere Personen stehen in einem Werkraum der Don Bosco Schule in Grafenau und sprechen miteinander. Im Vordergrund steht eine große Werkbank, während Schulleitung und Besucher im Gespräch sind.
Zu Besuch bei SoRin Andrea Köck-Graf l. und SoKR Thomas Ruderer 3.v.l. hatten Max Niedermeier 2.v.l, sein neuer Stellvertreter Martin Pichler 4.v.l. und Jonas Höcker ein offenes Ohr dafür, wo der Schulschuh drückt.

 

Das Gelände der Schule ist begrenzt, weshalb bauliche Maßnahmen planerisch anspruchsvoll wären. Erste Überlegungen auf Trägerebene wurden bereits angestoßen. Der Besuch sollte zusätzliche Impulse für die weiteren Beratungen liefern.

 

Neben Martin Pichler und Max Niedermeier war auch Bürgermeisterkandidat Jonas Höcker vor Ort. Die Schule ist ein bedeutender Bestandteil Grafenaus und soll auch künftig einen festen Platz im Stadtleben behalten.


- JS


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