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14.06.2022
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Wirtschaftsvertreter aus der Region positionieren sich im politischen Berlin

Flagge zeigen im politischen Berlin, den Bundestagsabgeordneten die Positionen und Forderungen der Wirtschaft vermitteln und die unternehmerische Praxis in den Politikbetrieb einbringen – diesen Zielen diente ein Parlamentarischer Abend der IHK-Organisation in der Bayerischen Vertretung in Berlin. Teilgenommen an den politischen Gesprächen hat auch Elisabeth Hintermann, Unternehmerin aus Haidmühle und Vizepräsidentin der IHK Niederbayern. Gemeinsam mit Kollegen aus dem IHK-Präsidium sowie aus dem gesamten Freistaat traf sie auf bayerische und niederbayerische Bundestagsabgeordnete aller Fraktionen. Dabei wurden nicht nur Kontakte geknüpft und Erfahrungen ausgetauscht – es wurde auch Klartext geredet, um die Positionen der Wirtschaft bei wichtigen wirtschaftspolitischen Weichenstellungen einzubringen.

Zu Gast in der Bayerischen Vertretung in Berlin: Geschäftsführung und Präsidiumsmitglieder der IHK, unter ihnen Elisabeth Hintermann (5. von links)Zu Gast in der Bayerischen Vertretung in Berlin: Geschäftsführung und Präsidiumsmitglieder der IHK, unter ihnen Elisabeth Hintermann (5. von links)


Die Unternehmerinnen und Unternehmer im IHK-Ehrenamt sprachen daher unterschiedliche Politikfelder an, von Energiepolitik bis Bürokratieabbau. Hintermann nahm etwa die internationale Handelspolitik in den Fokus: „Unser Wirtschaftsstandort ist weiterhin auf ein starkes Auslandsgeschäft angewiesen, um Beschäftigung zu sichern und Wachstum erzielen zu können. Die aktuell stark belasteten oder ganz abgerissenen internationalen Lieferketten müssen krisenfest gemacht werden. Dafür ist einerseits ein fairer und regelbasierter Rahmen wichtig, andererseits der Abbau von Barrieren und Hindernissen, von Bürokratie bis Zollschranken“, sagte die IHK-Vizepräsidentin in Berlin.


- SB


IHK für Niederbayern in PassauPassau

Quellenangaben

IHK für Niederbayern in Passau
Foto: Jens Ahner

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