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« zurück zur Übersicht | veröffentlicht am 14.07.2017 von Stephanie Bildl | 382 Klicksteilen auf

Südosteuropäer holen sich Nationalpark-Eindrücke

Neuschönau. Wie grenzüberschreitende Naturschutz-Zusammenarbeit funktioniert, weiß man in der Region. Schließlich ziert die Nationalparks Bayerischer Wald und Šumava das Prädikat „Transboundary Park“. Die Erfahrung vor Ort lockt nun auch Nachahmer an. Jüngst kam eine Gruppe aus Südosteuropa auf Einladung der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit zum Erfahrungsaustausch in das bayerisch-tschechische Grenzgebirge.
Aus Albanien, Montenegro, Mazedonien und dem Kosovo reisten Vertreter an, um sich inspirieren zu lassen. So gab’s geführte Touren in der wilden Natur, aber auch durch die Besuchereinrichtungen, etwa im Hans-Eisenmann-Haus, auf dem Baumwipfelpfad oder im Haus zur Wildnis. Im Fokus des Austausches standen aber Gespräche und Vorträge mit Nationalparkvertretern, der Lokalpolitik und Verbänden wie Pro-Nationalpark. Die gewonnen Eindrücke sollen den Verantwortlichen Ansporn sein, die außergewöhnlich hohe Biodiversität auf dem Westbalkan länderübergreifend und langfristig zu erhalten.

Auf dem Baumwipfelpfad begrüßte stellvertretender Nationalparkleiter Jörg Müller (hinten links) die südosteuropäische Gruppe.
Auf dem Baumwipfelpfad begrüßte stellvertretender Nationalparkleiter Jörg Müller (hinten links) die südosteuropäische Gruppe.


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Informationen zur Firma/Organisation

Die Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald ist eine Behörde im Geschäftsbereich des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz (StMUG), Rosenkavalierplatz 2, 81925 München
Ort:Freyunger Str. 2
D-94481 Grafenau
Telefon:+49 8552 9600 0
E-Mail:
Website:www.nationalpark-bayerischer-wald.de


Quellenangaben

Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald




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