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02.10.2019
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Ab in die Schweiz: warum es sich lohnt, mal ein anderes Urlaubsland auszuprobieren

Wenn die Temperaturen bei uns wieder kälter werden, tendiert man grundsätzlich dazu, in ein wärmeres Land zu fahren und dort Sonne zu tanken. Deshalb gehört Italien wohl zu den beliebtesten Urlaubsländern für die deutschen Touristen. Vor allem, wenn man eher im Süden Deutschlands lebt, und damit einen relativ kurzen Weg nach Italien hat. Aber es gibt viele Länder in Europa, die genauso sehenswert sind, auch wenn sie nicht mit dem gleichen Strandfeeling locken können.

Ein Beispiel ist die Schweiz.

Die Schweiz hat zwar kein Meer zu bieten, aber für Bayerwaidler eine andere interessante Attraktion: Nämlich die Berge. Mit über 40 Viertausender und über 1000 Dreitausender gibt es genug Wanderrouten, um den Aufstieg zu proben. Neben dem beeindruckenden Bergpanorama gibt es auch genügend Seen, in denen man sich im Sommer sogar abkühlen kann, wie zum Beispiel den Genfer See oder den Vierwaldstätter See. Wer aber keine Lust auf Natur hat, wird auch in den Städten fündig. Vor allem Zürich, Genf, St. Gallen und Bern sind einige der größten Städte und bieten Sightseeing und aufregendes Nachtleben. Hier findet man von Nachtclubs, in denen man durchtanzen kann, über prachtvolle Casinos, in denen man hoffentlich mehr Geld gewinnt als verliert, alles, was das Herz begehrt. Wer übrigens gerade nicht in die Schweiz fahren kann, kann sein Glück auch mal in Online Casinos, wie z. B. das Online Casino Schweiz, probieren und sich da vielleicht das Geld für die nächste Reise reinholen.

In den Schweizer Städten kann man aber nicht nur feiern gehen: Vor allem die Restaurants mit den typischen Speisen aus der Schweiz sollte man unbedingt besucht haben. Zu den Gerichten, die man sich auf alle Fälle bestellen sollte, gehören Züricher Geschnetzeltes mit Rösti, Graubündnersuppe, als Nachspeise eine Engadiner Nusstorte und dazu noch eine Rivella, ein alkoholfreies Kräutergetränk.

Um übrigens in der Schweiz von A nach B zu kommen, kann man durchaus auf das Auto verzichten. Stattdessen sollte man die zahlreichen Eisenbahnen nutzen, die sogar in den bergigen Gegenden fahren und eine tolle Aussicht bieten. Zahlreiche Berge besitzen natürlich auch Alpen- und Gletscherbahnen und sind für Touristen ein Muss.

Sich in der Schweiz zu verständigen, sollte übrigens auch kein Problem darstellen. Die Amtssprachen sind nämlich Deutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch. Englisch klappt normalerweise ebenfalls mühelos. Wenn man aber schon mal da ist, sollte man besonders dem schweizerischen Dialekt lauschen, der sehr besonders klingt.

Falls die nächste Reise uns nicht in die Schweiz verschlägt, ist es aber im bayerischen Wald mindestens genauso schön. Wir besitzen Berge und Seen, und vor allem Schweinebraten. Gegen unsere typisch bayrische Kost kommt das Züricher Geschnetzelte nicht an.


- sh |



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