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28.03.2019
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Wenn die Schule zum Nationalpark wird

So nah wie die Heinz-Theuerjahr-Schule liegt keine andere der zehn Nationalpark-Partnerschulen an der wilden Natur des Schutzgebiets. Und seit wenigen Tagen ist die entstehende Waldwildnis nun auch im Schulgebäude omnipräsent - und das nicht nur in der frisch eingeweihten Nationalpark-Ecke.

Schon seit Beginn, also seit 2011, ist die Neuschönauer Schule Teil des umweltpädagogischen Partnernetzwerks. "Neben den vielen Aktionen im Wald, soll der Nationalpark auch in den Schulgebäuden lebendig werden", sagte Nationalparkleiter Dr. Franz Leibl bei der Vorstellung des neuen Bereichs in der Schulaula. Nachdem in den Vorjahren viele Bautätigkeiten im Schulgebäude durchgeführt wurden, konnte die Nationalpark-Ecke erst nun installiert werden. Im Zentrum stehen dabei ein wuchtiger Buchenstamm sowie die zahlreichen Bewohner von Totholz.

Freuten sich über die tolle Umsetzung der Nationalpark-Ecke: Nationalparkleiter Dr. Franz Leibl (von links), Nicole Graf-Kilger vom Hans-Eisenmann-Haus, Stefan Vießmann vom Servicezentrum Lusen, Schulleiterin Bettina Schopf, Bürgermeister Alfons Schinabeck und Projektkoordinator Thomas Michler.Freuten sich über die tolle Umsetzung der Nationalpark-Ecke: Nationalparkleiter Dr. Franz Leibl (von links), Nicole Graf-Kilger vom Hans-Eisenmann-Haus, Stefan Vießmann vom Servicezentrum Lusen, Schulleiterin Bettina Schopf, Bürgermeister Alfons Schinabeck und Projektkoordinator Thomas Michler.


Bei der Gestaltung haben die Schüler fleißig mitangepackt. So sind etwa zahlreiche Tierzeichnungen entstanden. Die Schulfamilie wollte es dann auch nicht bei einem kleinen Bereich bleiben lassen. Deswegen durchziehen jetzt Tierspuren das komplette Schulgebäude. Jede Fährte endet an einem Klassenzimmer, an dessen Eingang aufgelöst wird, welcher wilde Waldbewohner für die Spur verantwortlich ist.


- sb |


Nationalparkverwaltung Bayerischer WaldBehörden | Grafenau

Quellenangaben

Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald



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