Kürzlich trafen sich die Schwerbehindertenvertretungen des Bezirks Niederbayern zu einem Austausch am Bezirkskrankenhaus in Landshut. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie die Interessen von Beschäftigten mit Beeinträchtigung noch besser vertreten und ihre Arbeitsbedingungen weiter verbessert werden können.
Bezirksrätin Monika Maier betonte in Vertretung von Bezirkstagspräsident Dr Olaf Heinrich, dass dem Bezirk Niederbayern das gleichberechtigte Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung ein großes Anliegen sei sowohl in der Gesellschaft insgesamt als auch innerhalb der eigenen Einrichtungen.
Eine zentrale Rolle spielen dabei die Schwerbehindertenvertretungen der bezirklichen Einrichtungen. Sie stehen in engem Kontakt mit den Beschäftigten, kennen deren Bedürfnisse und können diese an den Arbeitgeber weitergeben. Dadurch tragen sie zu einer guten und inklusiven Arbeitsatmosphäre sowie zu fairen Arbeitsbedingungen für alle Mitarbeiter bei.
Maier dankte insbesondere der Gesamt-Schwerbehindertenvertretung des Bezirks Maria Stock sowie Lorenz Heilmeier vom Personalrat für ihr Engagement.
Aktuell sind beim Bezirk Niederbayern unter insgesamt 3673 Beschäftigten rund 272 Menschen mit Beeinträchtigung tätig. Der Bezirk legt großen Wert darauf, auf ihre Bedürfnisse einzugehen beispielsweise bei der Beschaffung notwendiger Hilfsmittel.

Bezirksrätin Monika Maier r bedankte sich bei der Gesamt-Schwerbehindertenvertretung des Bezirks Maria Stock sowie Lorenz Heilmeier vom Personalrat für ihr Engagement.
Auch der geplante Umzug der Bezirkshauptverwaltung von der Maximilianstraße in den Lurzenhof wird Verbesserungen bringen. Durch die moderneren baulichen Gegebenheiten sollen dort künftig bessere Voraussetzungen für Barrierefreiheit geschaffen werden.
Zum Abschluss der Veranstaltung unterstrich Monika Maier die Bedeutung des regelmäßigen Austauschs. Solche Treffen seien wichtig, um Erfahrungen zu teilen und gemeinsam Lösungen für eine inklusive Arbeitswelt zu entwickeln.
