
♂ Dr. Fritz Haselbeck
Universitätsdozent a.D.
Über Dr. Fritz
Hobelsberg 9
94143 Grainet
Grainet
94143 Grainet
Grainet
597
Akademischer Direktor
Dr. phil. (Promotion an der Universität Passau in Allgemeiner Pädagogik
(Schulpädagogik und Didaktik der Biologie)
Seit Frühjahr 2017 in Pension
Von 1976 - 1993 Lehrer und Pädagoge an Schulen in Freyung und Waldkirchen
Von 1993 - 2017 Dozent an der Universität Passau an der Fakultät für Informatik und Mathematik in der "Didaktik Mathematik" (Lehrerausbildung)
Wohnhaft mit Ehefrau Anna im schönen Bergort Hobelsberg bei Grainet
Tätigkeiten in der Pension:
--- Arbeit am 4. Bild-Textband mit dem Titel:
"... und ich träume mit ihm - Roter Mohn"
--- Arbeit am Lyrikband: "Kleine Horizonte"
--- Arbeit am Lyrikband: "Schattenträume"
--- Autor bei "Schöner Bayerischer Wald" (Zeitschrift)
--- Mitarbeiter bei der PNP (Wetterberichte - Naturfotografien (Makro-
und Landschaftsaufnahmen)
--- Wetterbeobachtung und Wettraufzeichnung - Ve
Diese Tage bestimmt ein ausgeprägtes Hoch unser Wetter im Bayerischen Wald, das von leichten bis mäßigen Frosttemperaturen begleitet wird.
Während in den letzten Tagen tagsüber in den höheren Lagen des Bayerischen Waldes vielfach Plusgrade vorherrschten, erbrachten Nächte meist Temperaturen unter null Grad. In Schattenbereichen war es oftmals raureifüberzogen gefroren.
Das Bayerwaldwetter im Jahr 2025 ist charakterisiert durch viel Sonne, zahlreiche warme Phasen und außerordentlich wenig Niederschlag. Auffällig ist eine historische Trockenheit in den ersten 5 Monaten und ausgiebiger Sonnenschein über den Sommer hin.
Während in den Tälern und Niederungen, vor allem in der Donauebene, trübes und kaltes Nebelwetter vorherrschte, zeigte sich die Sonne auf den Bergen bei klarem Himmel mit einer Portion Wärme.
Allen Lesern und Interessierten an "WAIDLER.COM" wünsche ich
ruhige besinnliche Weihnachten, schöne Feiertage und vor allem eine erholsame Zeit zum Ausklang des Jahres.
Für das kommende Jahr 2026 alles Gute, Gesundheit, Glück und Erfolg bei all Ihrem Tun!
Beste Grüße,
Fritz Haselbeck
____________________________________________
PS: Bild von Obergrainet, am Waldrand
Im heurigen Dezember gab es im Bayerwald reichlich Tage mit wabernden Nebeln in den Tallagen und strahlender Wintersonne auf den Berghöhen. Wunderbarer Blicke über die Landschaft!
Das heurige Novemberwetter ist gekennzeichnet durch wenige Tage an Inversionswetter, das sonst zu dieser Jahreszeit in den Tallagen Nebel und in den Höhenlagen Sonnenschein bringt. Insofern liegen die Temperaturwerte von Berg und Tal auch nicht weit auseinander. Betrachtet man die Temperaturkurven über den gesamten Monat hin, so stellt man wärmere Phasen zu Beginn sowie zur Mitte des Monats fest.
Vom Naturfotografen und Autor Dr. Fritz Haselbeck ist eben ein neuer bebildeter Gedichteband erschienen. Diesen stellte er in der Buchhandlung Kunze, Waldkirchen vor.
Stellt man die 10 Wetterjahre von 1980 bis 1989 in Vergleich zur Dekade von 2015 bis 2024, so kann man im Mittel einen Temperaturanstieg um etwa zwei Grad feststellen. Der Jahresdurchschnitt der vergangenen Dekade liegt zwischen 8,5 und 9,5 Grad.
Wandert man durch unsere Landschaft im Bayerwald, so begegnet man an Feldstreifen, Wiesenrainen, Waldsäumen und Bachufern einer Flechtenart ganz besonders häufig: Der Die Gelbe Schüsselflechte Sie besiedelt krustige Äste und Zweige älterer Sträucher, mit Vorliebe knorrige Holunderstauden. Die kleinen rundovalen Wände der Gelbflechte wölben sich im reifen Zustand zu kleinen "Schüsselchen" auf.









