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16.12.2018
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Kreisverbindungskommando trifft sich zum Informationsaustausch

Vorbereitet sein für den Ernstfall und hierfür üben - das ist die Aufgabe des aus Reservisten bestehenden Kreisverbindungskommandos (KVK) der Bundeswehr. Das Kreisverbindungskommando ist das Bindeglied zwischen dem Landkreis mit seinen zivilen Hilfskräften und der Bundeswehr. In erster Linie dreht sich der Aufgabenbereich um schwere Unglücksfälle und Naturkatastrophen.

Fritz Schötz, Bürgermeister der Gemeinde Haibach (ganz rechts) und Dieter Schröfl, Bürgermeister der Gemeinde Rattenberg (Zweiter von rechts) mit den Angehörigen des Kreisverbindungskommandos der Bundeswehr unter Führung von Oberstleutnant Rudolf Schmitzer vor der Sendeanlage Kreuzhaus.Fritz Schötz, Bürgermeister der Gemeinde Haibach (ganz rechts) und Dieter Schröfl, Bürgermeister der Gemeinde Rattenberg (Zweiter von rechts) mit den Angehörigen des Kreisverbindungskommandos der Bundeswehr unter Führung von Oberstleutnant Rudolf Schmitzer vor der Sendeanlage Kreuzhaus.


Dies führte die Angehörigen des Kreisverbindungskommandos Straubing-Bogen, im Rahmen der Bewertung von wichtiger Infrastruktur, zu der Sendeanlage Kreuzhaus (nahe Elisabethszell, Gemeinde Haibach). Hier tauschte man sich mit den beiden Bürgermeistern der Gemeinden Rattenberg und Haibach, Dieter Schröfl und Fritz Schötz, über die sicherheitspolitische Lage und die Möglichkeiten der Hilfeleistungen der Bundeswehr im Falle einer Katastrophenlage, z. B. Waldbrand durch Trockenheit, in diesem Gebiet aus. „Damit sind die zivilen und militärischen Stellen vor Ort im Landkreis Straubing-Bogen auf einem gemeinsamen Sachstand im Fall der Fälle“, so Oberstleutnant Rudolf Schmitzer.


- sb


Landratsamt Straubing-BogenStraubing

Quellenangaben

Landratsamt Straubing-Bogen



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