Mit viel Neugier und guter Laune kamen zahlreiche Viertklässler aus der Region zur traditionellen Forscherwerkstatt ans Landgraf Leuchtenberg Gymnasium Grafenau. Beim gemeinsamen Tüfteln und Experimentieren konnten die Kinder Natur und Technik hautnah erleben.
Die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden von Tutorinnen und Tutoren durch den Nachmittag begleitet. Auch das Schnittstellenteam sowie die Schulleitung freuten sich über die große Resonanz und das Interesse der Grundschulkinder an den naturwissenschaftlichen Angeboten.

Viertklässler experimentieren beim Forschernachmittag am LLG mit elektrischen Schaltungen.
In vier Gruppen wurde anschließend in den Fachräumen für Biologie, Chemie und Physik experimentiert. Dort konnten die Kinder spannende Versuche durchführen, ausprobieren und eigene Lösungen finden. Mit viel Konzentration, Neugier und Teamarbeit stellten sie sich den verschiedenen Aufgaben und Herausforderungen.
Es wurde fleißig getestet, gebaut und beobachtet. Die Begeisterung für die Experimente war deutlich zu spüren, sodass die Zeit an diesem gemeinsamen Nachmittag für viele wie im Flug verging.

Gemeinsam tüfteln und ausprobieren: Die jungen Gäste arbeiten in Gruppen an spannenden Experimenten.
Am Ende durfte sich jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer über ein Einstein Forscherdiplom freuen. Damit ging ein erlebnisreicher Nachmittag zu Ende, der den Kindern nicht nur Spaß gemacht, sondern auch Einblicke in die Welt der Naturwissenschaften gegeben hat.

Tutorin begrüßt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum Forschernachmittag im Physikraum.
Die Schule freut sich bereits auf ein Wiedersehen beim Tag der offenen Tür, der am Samstag, den 21. März 2026 stattfinden wird.

Zum Abschluss erhielten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein Einstein Forscherdiplom.

Landgraf-Leuchtenberg Gymnasium Grafenau