WIE WERDEN ROBOTER INTELLIGENTER?

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14.03.2024
Passau
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Kooperation von "Industry meets Makers“ und INTERREG Bay-Aut-Projekt „InnRaum³“ fördert Innovationen in der Grenzregion Passau, Ried und Schärding.

 

Industrie 4.0, Robotik, Sensorik, künstliche Intelligenz: diese Begriffe sind in aller Munde, aber was heißt das in der Praxis? Anlagenbauer wie das Passauer Unternehmen AKE Technologies stehen täglich vor Herausforderungen, was die Automatisierung von Produktionsprozessen angeht. Ein Beispiel dafür ist der sogenannte „Griff in die Kiste“.

 

 

Die Aufgabe: suche aus einem unorganisierten Behälter voller kleiner Gegenstände den Richtigen heraus und platziere ihn genau an einem vordefinierten Ort. Das mag banal klingen, ist es jedoch nicht. Was Menschen intuitiv richtig machen, muss Maschinen mit erheblichem Aufwand beigebracht werden. Doch wenn es einmal geschafft ist, ist der Effizienzsprung in der Produktion erstaunlich, und die Entlastung des Personals von monotonen Aufgaben bereitet allen enormes Vergnügen. Zwar gibt es bereits praktikable Lösungen für dieses Problem, die Komplexität des täglichen Produktionsbetriebs stellt allerdings eine Herausforderung dar, für die bisher entwickelte Ansätze nicht universell anwendbar sind.

Kreatives Arbeiten bei Industry Meets Makers

Kreatives Arbeiten bei Industry Meets Makers

 

Im Rahmen von Industry meets Makers (IMM), das in Passau in Kooperation mit dem grenzüberschreitenden Innovationsraum InnRaum³ organisiert wird, suchen Unternehmen wie AKE Technologies nach kreativen Köpfen, mit welchen sie solche Herausforderungen über einen viermonatigen Prozess lösen können.

Die drei Hauptphasen von IMM bestehen aus


(1) der Briefing-Veröffentlichung: Industrieunternehmen veröffentlichen Herausforderungen in Form von "Briefings“, die beim Online-Kick-off am 14. März vorgestellt werden.

(2) der kreativen Lösungsfindung: Macher arbeiten gemeinsam mit Industrieexperten und Briefing-Partnern an Lösungen im InnRaum³ in Passau, Ried und Schärding oder bei anderen IMM-Standortpartnern.

(3) der geschäftlichen Umsetzung: Idealerweise entstehen Geschäftsabschlüsse, die beiden Seiten zugutekommen, sei es durch Job- und Vertragsvergaben, Start-ups, Beteiligungen, gemeinsame Markteinführungen, Verkaufs-/Marketing-/Produktionskooperationen usw.

 

 

Teilnehmende Macher – von Freelance-Entwicklern über Hobbyisten bis hin zu Schülern, Studenten, KMUs und Start-ups - profitieren von der Möglichkeit zur Entwicklung kreativer Lösungen in Zusammenarbeit mit Experten und Briefing-Partnern sowie der Chance, Teil einer lebendigen Gemeinschaft zu sein, die Innovation und Kreativität fördert. Dabei arbeitet die Veranstaltung mit einem flexiblen Zeitinvestment nach dem "Hop-on-Hop-off"-Prinzip.

 

Neben dem Briefing von AKE Technologies gibt es weitere Callenges, etwa zu den Themen Optimierung von PV-Anlagen (Infineon), Kalkulation des CO2-Fußabdrucks (bee produced), innovativer Raumgestaltung (Yuniti) oder KI-gestützte Fehlererkennung bei additiver Fertigung (Trivion).

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich jetzt unverbindlich zum Online-Kick-off am 14. März anzumelden und die Zukunft zu mitzugestalten. Registrierung unter bit.ly/IMM-KickOff.

 

ABBINDER

 

InnRaum³

Um Unternehmen in der ländlichen Grenzregion um Passau, Ried und Schärding fit für die Zukunft zu machen, wird im INN.KUBATOR in Passau, im Techno-Z Ried und im Raiffeisen Techno-Z Schärding ein grenzüberschreitender Innovationsraum „InnRaum³“ eingerichtet. Das Projekt wird im Rahmen des INTERREG-Programms VI-A Bayern-Österreich 2021-2027 mit 1,25 Millionen Euro gefördert.

Im InnRaum³ treffen insbesondere kleine und Mittlere Unternehmen auf beiden Seiten des Inns mit der kreativen Start-up- und Maker-Community zusammen. Sie profitieren von niedrigschwelligem Zugang zu universitärem Wissen und können das Potenzial digitaler Technologien und Werkzeuge im Umfeld des Internet of Things (IoT) entdecken und nutzen. Mit den Schwerpunkten Künstliche Intelligenz / digitale Technologien (Passau), Robotik (Ried), Sensorik (Schärding) ergänzen sich die damit verbundenen Ausstattungen an den einzelnen Standorten. Durch ein gemeinsames Nutzungskonzept der drei Standorte, ein zertifiziertes Weiterbildungsprogramm und vielfältige Veranstaltungen wie kombinierte Hacka-/Makeathons und Anwenderworkshops soll ein grenzüberschreitendes und zukunftsfähiges Innovationsnetzwerk entstehen.

 

Als Projektpartner beteiligt sind:

 

Universität Passau (Lead Partner)

Stadt Passau mit INN.KUBATOR Gründerzentrum

Techno-Z Ried Technologiezentrum GmbH

Raiffeisen Techno-Z Schärding GmbH

 

Projektlaufzeit: Jan 2023 - Dez 2025

 

Industry meets Makers (IMM)

 

Industry meets Makers (IMM) ist eine in Österreich bereits etablierte Initiative, die Kooperationen zwischen Industrie und Makern fördert. IMM ist ein offenes Innovations-Community-Building- und Matchmaking-Format, das Unternehmen einlädt, Herausforderungen in Zukunftstechnologien zu stellen und Macher – von Freelance-Entwicklern über Hobbyisten bis hin zu Schülern, Studenten, KMUs und Start-ups – dazu ermutigt, diese gemeinsam in einem etwa 4-monatigen Prozess zu lösen. Das Ziel ist es, idealerweise im Anschluss eine Geschäftsvereinbarung zum beiderseitigen Nutzen zu schaffen. Dies kann beispielsweise in Form von Arbeits- und Vertragsvergaben, Start-ups, Beteiligungen, gemeinsamen Markteinführungen, Vertriebs-/Marketing-/Produktionskooperationen und Ähnlichem umgesetzt werden.


- MG


INN.KUBATOR PASSAUINN.KUBATOR PASSAUPassau

Quellenangaben

Bildrechte: InnRaum³
Bildupload: Marco Garhammer Marco Garhammer

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