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28.04.2018
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Regionalmanager Schuster ist neues Stiftungsratsmitglied der Rautenberg-Stiftung

Der Stiftungsrat der Rautenberg-Stiftung, die bedürftige und behinderte Kinder in Stadt und Landkreis Passau sowie den Landkreisen Deggendorf und Freyung-Grafenau unterstützt, ist wieder komplett. Freyung-Grafenaus Regionalmanager Stefan Schuster wurde im Rahmen der jüngsten Stiftungsratssitzung in Kirchberg im Landkreis Passau als neues Mitglied des Rates gewählt.
Schuster übernimmt damit bei der Rautenberg-Stiftung die Nachfolge des ehemaligen Landkreis-Wirtschaftsreferenten Ralph Heinrich. Nach der Wahl bedankte sich Schuster für die freundliche Aufnahme in dem Gremium: „Die Rautenberg-Stiftung ist eine mehr als gute Sache. Ich freue mich, die Arbeit des Stiftungsrates unterstützen zu dürfen. Mir ist es ein Anliegen mitzuhelfen, gerade auch die Schwächsten und Schutzbedürftigsten unserer Gesellschaft zu unterstützen. Die Stiftung und die etablierten Ratsmitglieder arbeiten seit Jahrzehnten überaus engagiert für die Belange behinderter und bedürftiger Kinder in den Landkreisen Freyung-Grafenau, Deggendorf, Passau und der Stadt Passau. Dazu möchte auch ich gerne einen Beitrag leisten.“
Die Nachfolge-Lösung mit Regionalmanager Schuster hat auch den Vorsitzenden des Stiftungsrates Heinrich Höcherl überzeugt: „Die bisher im Sachgebiet 14 des Landratsamtes angesiedelten Aufgaben rund um die Rautenberg-Stiftung bleiben so in bewährten Händen und ich denke, dass wir hier einen reibungslosen Übergang und eine gute, dauerhafte Struktur gefunden haben.“

Der neu formierte Stiftungsrat der Rautenberg-Stiftung (von links): Stefan Schuster, Horst Reckerziegel, Heinrich Höcherl, Johann Fürst, Maria Huber, Manfred Slama, Renate Königseder.
Der neu formierte Stiftungsrat der Rautenberg-Stiftung (von links): Stefan Schuster, Horst Reckerziegel, Heinrich Höcherl, Johann Fürst, Maria Huber, Manfred Slama, Renate Königseder.

Der neue Stiftungsrat setzt sich damit wie folgt zusammen: Stiftungsratsvorsitzender Heinrich Höcherl, stellvertretende Vorsitzende Maria Huber, Johann Fürst, Horst Reckerziegel, Manfred Slama, Stefan Schuster und Schriftführerin Renate Königseder.
Die Rautenberg-Stiftung wurde vor inzwischen 50 Jahren durch den Unternehmer Fritz Rautenberg gegründet. Unter dem Eindruck der sogenannten „Contergan“-Katastrophe hatten Fritz Rautenberg und seine Frau beschlossen, ihr Vermögen für einen wohltätigen Zweck zur Verfügung zu stellen. Das Stiftungsvermögen besteht aus einem Wohnhaus in Bielefeld. Die Erträge aus der Vermietung werden

gemeinsam mit eingehenden Spenden in Form von Beihilfen an behinderte und bedürftige Kinder und Jugendliche aus der Region ausgeschüttet. Zum Beispiel wird der Kauf behindertengerechter Fahrzeuge, behindertengerechte Umbauten, der Kauf von Kleidung, Spielzeug oder auch Lernmaterialien finanziell unterstützt.
In der letzten Stiftungsratssitzung am 12. April 2018 wurden Zuwendungen in Höhe von 20.555 Euro für behinderte und bedürftige Kinder vergeben.


- sb

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Quellenangaben

Landratsamt Freyung-Grafenau



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