Mit einem stimmungsvollen Maifest sind die Bewohnerinnen und Bewohner des Wohn und Pflegezentrums Sankt Marien in Tittling in den Mai gestartet. Im Garten der Einrichtung wurde traditionell ein Maibaum aufgestellt, der zum Mittelpunkt eines bunten Nachmittags wurde.
Gemeinsam mit der Mutter Kind Gruppe des Frauenbundes feierten die Seniorinnen und Senioren ein fröhliches Fest. Bei zünftigen Liedern, Kaffee und Brotzeit entstand eine lebendige Begegnung zwischen den Generationen, die den Gedanken der Gemeinschaft eindrucksvoll widerspiegelte.
Die Veranstaltung steht im Zeichen des Internationalen Tags der Pflege am 12. Mai. Unter dem Motto Zusammen geht was macht die Caritas deutlich, wie wichtig das Miteinander von Jung und Alt ist und welche zentrale Rolle Pflegeeinrichtungen dabei spielen.
Das Wohn und Pflegezentrum Sankt Marien ist ein Ort der Geborgenheit und Fürsorge. Rund 90 Mitarbeitende kümmern sich hier täglich um die Bewohnerinnen und Bewohner. Im gesamten Bistum Passau sind etwa 1900 Menschen im Pflegebereich tätig und leisten einen unverzichtbaren Beitrag für die Gesellschaft.

Der Maibaum steht. Alt und Jung feierten in Tittling ein Fest. Zusammen geht was war das Motto. Ein schönes Beispiel wie die Caritas die Generationen verbindet.
Die Wurzeln der Einrichtung reichen weit zurück. Bereits vor über 80 Jahren begannen Deutschordensschwestern in Tittling ihre Arbeit. Aus einem Lazarett entwickelte sich im Jahr 1955 ein modernes Pflegezentrum, das heute gemeinsam vom Diözesan Caritasverband und dem Deutschen Orden getragen wird.
Pflegeeinrichtungen wie Sankt Marien sind wichtige Orte des gesellschaftlichen Lebens. Sie schaffen Begegnungen über Altersgrenzen hinweg und stärken den Zusammenhalt. Gleichzeitig bleibt es eine zentrale Aufgabe, attraktive Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte zu schaffen und deren wertvolle Arbeit sichtbar zu machen.

Caritasverband für die Diözese Passau e. V.