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Niederbayern: Verdacht auf Rauschgifthandel – Haftbefehl gegen 34-Jährigen ergangen

Verdacht auf Rauschgifthandel – Haftbefehl gegen 34-Jährigen ergangen

LANDSHUT. Am Dienstag, 10.01.2022 haben Beamte der Polizeiinspektion Landshut die Wohnung eines 34-jährigen Mannes in einem Mehrfamilienhaus in der Wolfgangsiedlung durchsucht und neben einer nicht geringen Menge Kokain, verbotene Dopingsubstanzen sowie diverse Rauschgiftutensilien sichergestellt. Die weiteren Ermittlungen werden von der Kriminalpolizeiinspektion Landshut geführt.

Der aus Polen stammende Mann steht im Verdacht, bereits seit Anfang 2022 Rauschgift aus Polen eingeführt und in Deutschland verkauft zu haben. Im Zuge von Ermittlungen in einem anderweitigen Betäubungsmittelverfahren hat das Amtsgericht Landshut auf Antrag der Staatsanwaltschaft Landshut für die Wohnung des 34-Jährigen einen Durchsuchungsbeschluss erlassen, der gestern vollzogen wurde. Die Beamten stellten neben 40 Gramm Kokain, etwa 40 Gramm Marihuana, rund 7 Gramm MDMA, 70 Gramm Amphetamin, rund ein Dutzend Ampullen mit Anabolika sowie diverse Rauschgiftutensilien und ein Mobiltelefon sicher.

Die Kriminalpolizeiinspektion Landshut und die Staatsanwaltschaft Landshut haben Ermittlungen, u.a. wegen des dringenden Tatverdachts der illegalen Einfuhr und Handel mit Kokain in nicht geringer Menge, aufgenommen. Zwischenzeitlich ist gegen den Mann Haftbefehl ergangen, der gegen Auflagen außer Vollzug gesetzt wurde.  


Veröffentlicht: 11.01.2022, 13.20 Uhr


Polizeipräsidium NiederbayernStraubing

Quellenangaben

Polizeipräsidium Niederbayern

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