Neues vom Landratsamt

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11.03.2009
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Aus dem Landratsamt Freyung-Grafenau gibt es wieder einige Neuigkeiten. Zum einen besuchte Landrat Ludwig Lankl zusammen mit Dr. Jürgen Weber von der Regierung von Niederbayern zwei Freyunger Betriebe um sich über deren aktuelle Lage, vor allem in Hinblick auf die anhaltende Wirtschaftskrise, zu informieren. Außerdem gibt es neues im Amt für ländliche Entwicklung Niederbayern. Der neue Leiter des ALE besuchte Landrat Ludwig Lankl. Ferner gab das Landratsamt bekannt, dass weiterhin viele Landwirte in FRG von der staatlichen Förderung des Vertragsnaturschutzprogamms profitieren.

Betriebsbesuche von Landrat Ludwig Lankl und Dr. Jürgen Weber (Regierung von Niederbayern) in zwei Freyunger Firmen

Landrat Ludwig Lankl und Bürgermeister Olaf Heinrich haben zusammen mit dem obersten Wirtschaftsförderer der Regierung von Niederbayern, Dr. Jürgen Weber, sowie dem Wirt-schaftsförderer des Landkreises Freyung-Grafenau, Ralph Heinrich, in der Stadt Freyung zwei Unternehmen besucht, die trotz ihrer engen Nachbarschaft im Gewerbegebiet Speltenbach große Unterschiede aufweisen: Während der Server-Spezialist Thomas-Krenn.AG schon wieder aus allen Nähten platzt und über einen Erweiterungsbau nachdenkt, hat Europeyarn als Zulieferfirma für die Teppichindustrie mit Entlassungen und Kurzarbeit in einem ohnehin schwierigen Markt zu kämpfen, der durch die aktuelle Banken- und Wirtschaftskrise verstärkt getroffen wird.

Europeyarn, Freyung:
Landrat, Bürgermeister und Wirtschaftsförderer wurden vom Betriebsleiter Ivan Palazzi über die momentan „wirklich schwierige Situation“ informiert: „Wir haben seit über einem Jahr enorme Absatzprobleme. Insbesondere im zweiten Halbjahr 2008 wurde der drastische Auftragsrückgang durch die schlechten Zahlungseingänge von einigen unserer insolventen Kunden sowie durch die aktuelle Banken- und Wirtschaftskrise verstärkt. Auch unsere Mitbewerber reduzieren ihre Kapazitäten und die Fixkosten.“ Europeyarn ist seit 2002 mit aktuell 90 Mitarbeitern am Standort in Freyung und produziert auf 24.000 Quadratmetern als Zulieferer für die Teppichindustrie. Nach dem wirtschaftlich schlechten Jahr 2008 musste an beiden deutschen Standorten Personal abgebaut werden. In Freyung wurden 30 Mitarbeiter und in Leinefelde (Thüringen) 60 entlassen, sodass nunmehr jeweils 90 Mitarbeiter beschäftigt sind. Seit Juni 2008 befindet sich das Werk Freyung in Kurzarbeit, die bereits auf Dezember 2009 ausgeweitet wurde. Betriebsleiter Palazzi weiter: „Wir haben innerhalb der letzten fünf Jahre unsere Garnproduktion von 20.000 auf 7.000 Tonnen drosseln müssen und haben für das Jahr 2009 noch 5.000 Tonnen eingeplant. Anfang der 80er Jahre gab es noch 20 deutsche Garnspinnereien, mittlerweile sind wir das letzte Unternehmen in Deutschland.“ Landrat Lankl und Bürgermeister Heinrich wollen Europeyarn nach ihren Kräften und Möglichkeiten voll unterstützen: „Ich will, dass Europeyarn am Standort Freyung erhalten bleibt und ich werde dafür kämpfen“, so der Landrat. Auch Wirtschaftsförderer Dr. Weber bietet der Firma die Angebote des Freistaats Bayern aus dem „Rettungsschirm“ als Hilfsmaßnahme an. Gemeinsam wollen die Verantwortlichen mit den Unternehmensvertretern um Betriebsleiter Ivan Palazzi, Sales Manager Norbert Oestermann und Betriebsleiter Harald Wölfl dafür kämpfen, dass der Standort Freyung aus der derzeitigen Krise gestärkt hervorgeht und sich auch in Zukunft auf dem Markt für Garne und Teppichböden behaupten kann.

Thomas-Krenn.AG, Freyung:
Thomas Krenn und Max Wittenzellner haben im Jahr 2002 den Serverversand in einer Garage gegründet und sind in fünf Jahren sechs Mal umgezogen, weil das Geschäft expandierte und immer wieder mehr Platz nötig war. 2007 hat die Thomas-Krenn.AG im Gewerbegebiet Speltenbach einen neuen und modernen Unternehmenssitz für Verwaltung und Produktion gebaut, an dem jetzt 70 Mitarbeitern beschäftigt sind. Die beiden Gründer um Vorstand Christoph Maier denken schon wieder an eine neue Investition, weil die Firma aus allen Nähten platzt. In der aktuellen Überlegung ist die bauliche Verlängerung des Verwaltungsbereichs, um die 8.000 Kunden in mittlerweile 20 Ländern weiterhin flexibeler, günstiger und schneller als die Konkurrenz beliefern zu können. „’Speed is (y)our success’ lautet unser Firmenmotto. Wir bauen 6.000 Server im Jahr ausschließlich in Freyung, die unsere Kunden über unser intelligentes Onlineportal individuell zusammenstellen können. Innerhalb von 24 Stunden liefern wir überall in Europa, das können nur wir“, präsentiert Vorstand Christoph Maier der Besuchergruppe den innovativen Betrieb. Bei 14 Mio. Euro Jahresumsatz klingt die Liste der Mitbewerber wie das „Who-is-who“ in der Technikszene: „Fujitsu Siemens, Hewlett Packard, Dell, IBM - die ganz Großen konkurrieren mit uns. Doch unseren IT-Onlinehandel, das mächtigste Onlineshopsystem in ganz Europa, haben wir entwickelt und da kann keiner mithalten“, bringt es Max Wittenzellner, einer der stolzen Gründer, auf den Punkt. Während der aktuellen Wirtschaftskrise wollen die drei Jungunternehmer aggressiv in die Werbung gehen, Präsenz zeigen und bei ihren Kunden weiterhin Vertrauen aufbauen. „Unsere 20 Techniker haben große Erfahrung, bieten einen hohen Service und sind in der gesamten IT-Branche als Fachpersonal anerkannt. Unser Unternehmen stellt der gesamten Internetgemeinde unser Wissen aus unseren Entwicklungen und Erfahrungsberichten zur Verfügung“, so der Gründer Thomas Krenn.

Die Thomas-Krenn.AG ist seit drei Jahren auf dem polnischen Markt tätig und hat sehr gute Erfahrungen im Auslandsgeschäft. Ab April soll in Tschechien und dann in Ungarn ein weite-rer Onlineshop gegründet werden, um die Firma auf Expansionskurs zu bringen. Trotzdem bleiben die drei Entscheider in der Thomas-Krenn.AG auf dem Boden der Tatsachen und handeln regional: „Wir beschäftigen jetzt schon 13 Auszubildende und haben diesen Schritt nie bereut, weil wir uns unsere eigenen Fachkräfte zielgerichtet heranbilden können. Außer-dem leben wir unser regionales Bewusstsein in unseren Netzwerken aus. Wir wollen die Firmen in unserer Umgebung kennen, um die Aufträge für die Serverschränke und die Kar-tonagen auch in der Region vergeben zu können“, so Vorstand Maier. Bürgermeister Olaf Heinrich ist sehr stolz auf dieses expandierende Unternehmen: „Das große Kapital ist die perfekte Organisiertheit dieses Betriebes. Ich freue mich schon auf den Bauantrag für den Erweiterungsbau.“

Im Bild: Bürgermeister Olaf Heinrich (3. von links), Wirtschaftsförderer Dr. Jürgen Weber von der Regierung von Niederbayern (rechts) und Landrat Ludwig Lankl (2. von rechts) lassen sich von Max Wittenzellner (links), Vorstand Christoph Maier (2. von links) und Firmengründer Thomas Krenn (3. von rechts) den Werdegang eines Servers von den Einzelteilen bis zum fertigen Produkt erklären. Das Freyunger IT-Unternehmen ist auf deutlichem Expansionskurs.

Vertragsnaturschutzprogramm im Landkreis Freyung-Grafenau: Landwirte nehmen Förderprogramm des Umweltministeriums zahlreich in Anspruch


Der Landkreis Freyung-Grafenau ist aus der Sicht der Landwirtschaft in der Europäischen Union streng genommen eine "Grenzertragslage", hat also überwiegend Flächen, auf denen nicht zu konkurrenzfähigen Preisen produziert werden kann.
Die andere, schöne Seite dieser Medaille ist die Tatsache, dass im Landkreis besonders viele Flächen von einer Vielzahl attraktiver Wiesenblumen oder auch weniger auffälligen, dafür aber seltenen oder schützenswerten Tier- und Pflanzenarten bewohnt werden. Für das Mähen oder Beweiden dieser Flächen zahlen das Bayerische Landwirtschafts- und das Bayerische Umweltministerium erhebliche Fördermittel aus.

Auch in diesem Jahr haben wiederum zahlreiche landwirtschaftliche Betriebe von diesen Förderprogrammen Gebrauch gemacht und einen Antrag auf das sog. "Bayerische Vertrags-naturschutzprogramm" gestellt.

Die Untere Naturschutzbehörde am Landratsamt Freyung-Grafenau hat während des Antragszeitraums im Januar und Februar diesen Jahres für insgesamt fast 250 ha artenreicher Blumenwiesen oder auch schwer zu bewirtschaftenden Feuchtwiesen Fördervereinbarungen mit einer jährlichen Auszahlung in einem Volumen von ca. 115.000,- € ausgestellt. In erster Linie handelt es sich dabei um Vereinbarungen zur Einhaltung eines späten Schnittzeitpunktes und den Verzicht auf Düngung und Pflanzenschutzmittel. Dadurch können attraktive Pflanzen wie Arnika, Schwarze Teufelskralle, Margeriten, Heidenelken, Wiesenglockenblumen und viele mehr auf den Wiesen wachsen. Durch die Förderung einer extensiven Beweidung werden auch diejenigen Flächen gepflegt und offengehalten, auf denen eine Mahd nicht durchgeführt werden kann, da sich z. B. zu viele Hindernisse auf der Fläche befinden oder die Flächen zu steil sind.

Die Summe der vom Bayerischen Umweltministerium nach Freyung-Grafenau fließenden Fördermittel für Wiesenmahd und Beweidung erhöht sich somit auf insgesamt ca. 575.000 € jährlich. Die Förderfläche erreicht eine Gesamtgröße von 1.450 ha.

Einen Spitzenplatz im Landkreis nimmt die Gemeinde Haidmühle ein. Die dortigen landwirtschaftlichen Betriebe erhalten jährlich rein aus dem Bayerischen Vertragsnaturschutzprogramm ca. 82.000 €. Über ein Drittel der landwirtschaftlichen Nutzfläche der Gemeinde, also ca. 260 ha, ist in die Förderung einbezogen.

Diese für Niederbayern ausgesprochen hohen Werte kann man bei einer Fahrt oder einer Wanderung im Landkreis am eigenen Leib erfahren und mit Augen und Sinne wahrnehmen.

Nicht nur seltene Pflanzen- und Tierarten profitieren von diesen Leistungen der Landwirte im Rahmen des Bayerischen Vertragsnaturschutzprogramms, sondern ganz nebenbei auch die Tourismusbranche. Ist es doch dem Besucher des Landkreises eine Freude, die vielfältigen Wanderwege in Muße zu erkunden und dabei von der gepflegten und für Mitteleuropa einmalig schönen Kulturlandschaft eingebettet zu sein. Die Sommerluft ist erfüllt vom Duft der vielen Kräuter und dem Schwirren zahlloser Insekten, die in intensiv bewirtschafteten Mäh-wiesen oder in Maisäckern keine Überlebenschance haben.

In Fachkreisen ist der Landkreis Freyung-Grafenau gerade für seine große Anzahl der sogenannten "artenreichen Bergmähwiesen", "Silikatmagerrasen" und vielen seltenen Arten, wie zum Beispiel der Schmetterlingsart "Violetter Feuerfalter" oder den Massenvorkommen der Pechnelke und der Schwarzwurzel weit bekannt.

Die Regierung von Niederbayern unterstützte diese Bedeutung auch in diesem Jahr dadurch, dass sie frei schaffende Ingenieure beauftragte, die in Zusammenarbeit mit der Unteren Naturschutzbehörde alle Vorarbeiten für den Abschluss von Fördervereinbarungen abwickel-ten.

"Auch wenn diese Fördersummen hoch erscheinen, so gebührt der eigentliche Dank für die Pflege unserer Heimat und dieser wunderbaren Blumenwiesen all den Landwirtinnen und Landwirten, die sich an den Förderprogrammen beteiligen und sich auf den oft sehr schwer zu bewirtschaftenden Flächen mit Körperkraft und Idealismus abmühen", so Werner Simmet, Fachreferent für Naturschutz und Landschaftspflege am Landratsamt Freyung-Grafenau.

Hohe Investitionen durch Dorferneuerung und Flurneuordnung - Neuer Leiter des ALE Niederbayern, Josef Seibl, besucht Landrat

Zuschüsse in Höhe von 16,3 Mio. € und Eigenleistungen der Kommunen und Bürger von 7,3 Mio. € ermöglichten seit dem Jahr 2000 Gesamtinvestitionen von 23,6 Mio. € in den Dörfern und landwirtschaftlichen Fluren des Landkreises. Damit konnten viele Arbeitsplätze im ländlichen Raum und die nachhaltige Entwicklung der Gemeinden gesichert werden. Auch für dieses Jahr werden 1,8 Mio. € Fördermittel für Dorferneuerung und Flurneuordnungen im Land-kreis erwartet.


Landrat Ludwig Lankl erörterte mit dem neuen Leiter des Amtes für Ländliche Entwicklung Niederbayern (ALE), Josef Seibl, und Abteilungsleiter Eberhard Sterzer die Chancen der Beispielregion Landkreis Freyung-Grafenau, die Situation der laufenden und geplanten Verfahren sowie der interkommunalen Zusammenschlüsse im Landkreis. Herausragend sind hier die Allianz von einer Stadt, vier Märkten und vier Gemeinden in der integrierten ländlichen Entwicklung Ilzer Land und das Forschungsvorhaben Dorferneuerung 2020 in Finsterau.

Landrat Ludwig Lankl sowie die beiden ALE-Vertreter stimmten darin überein, dass der ländliche Raum vor großen Herausforderungen, allein schon verursacht durch die demographische Entwicklung, steht. „Die Ämter für Ländliche Entwicklung wollen auf diese zukunftsgerichteten Aufgaben mit neuen Schwerpunkten antworten“, legt Seibl dar. Ziele der Tätigkeiten seiner Verwaltung sind die Belebung von Dorfzentren, die Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen im ländlichen Bereich, die Stärkung de Landwirtschaft, der Hochwasser- und Gewässerschutz unter Beachtung ökologischer Kriterien sowie die Unterstützung der interkommunalen Zusammenarbeit.

Im Bild: Amtsleiter Josef Seibl (rechts) und Abteilungsleiter Eberhard Sterzer – informierten Landrat Ludwig Lankl über die laufenden und geplanten Verfahren der Ländlichen Entwicklung




Quelle: Landratsamt Freyung-Grafenau, Ralph Heinrich & Karl Matschiner


- GW



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