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15.07.2021 16:15 Uhr
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Holetschek treibt den Ausbau der stationären Versorgung im ländlichen Raum weiter voran – Bayerns Gesundheits- und Pflegeminister bei der offiziellen Einweihung des Erweiterungsbaus am Krankenhaus Freyung

Bayerns Gesundheits- und Pflegeminister Klaus Holetschek treibt den Ausbau der stationären Versorgung im ländlichen Raum weiter voran. Der Minister betonte am Donnerstag anlässlich der offiziellen Einweihung des Erweiterungsbaus am Krankenhaus Freyung: „Wir investieren kontinuierlich in die Zukunft unserer Krankenhäuser, auf dem Land und in der Stadt. Die Baumaßnahme am Krankenhaus Freyung ist ein wesentlicher Baustein der grundlegenden Neustrukturierung der Krankenhausversorgung im Landkreis Freyung-Grafenau. Wir verbessern damit das stationäre Versorgungsangebot für die Bürgerinnen und Bürger deutlich.“

Holetschek ergänzte: „Die Krankenhauslandschaft im Landkreis Freyung-Grafenau ist ein hervorragendes Beispiel für eine erfolgreiche Restrukturierung der Kliniklandschaft. Die akutstationäre Versorgung konzentriert sich nun auf zwei Standorte: das Kreiskrankenhaus Freyung und das Kreiskrankenhaus Grafenau.“

Kernstück des vierten und letzten Bauabschnitts der Gesamtsanierung in Freyung ist der Erweiterungsbau mit zusätzlichen Pflegebereichen. Daneben wurden im Bestand der Intensivbereich erweitert und sowohl eine Palliativstation als auch eine Akutgeriatrie neu eingerichtet.

Der Minister fügte hinzu: „Die Bedeutung des Krankenhauses für die medizinische Versorgung der Region steht außer Frage. Durch die Gesamtsanierung ist die akutstationäre Versorgung der Bevölkerung im Landkreis nun wohnortnah, umfassend und medizinisch auf hohem Niveau gesichert.“

Holetschek erläuterte: „Der Freistaat fördert die baulichen Maßnahmen des Krankenhauses Freyung kontinuierlich. Insgesamt haben wir rund 43 Millionen Euro investiert. Allein für den letzten Bauabschnitt haben wir mehr als 21 Millionen Euro bereitgestellt. Die Finanzierung für dieses Projekt erfolgte dabei jeweils zur Hälfte aus den Krankenhausfördermitteln des Freistaats und aus Mitteln des Kranken-hausstrukturfonds des Bundes.“

Der Gesundheitsminister ergänzte: „Bayern hat im ganzen Land leistungsstarke Krankenhäuser. Damit das auch in Zukunft so bleibt, investieren wir kräftig. Der Landtag hat daher im Rahmen des Staatshaushalts die Fortführung des Krankenhausförderetats in Höhe von 643 Millionen Euro für 2021 beschlossen. Das ist ein Spitzenwert!“

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Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und PflegeMünchen

Quellenangaben

www.stmgp.bayern.de/

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