zurück zur Übersicht
18.07.2018
10.989 Klicks
205 Bilder
teilen

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in FRG


Der deutsche Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier besuchte im Rahmen seiner Regionalreise im bayrischen Wald u.a. den Technologiecampus Grafenau.

Nachdem Landrat Sebastian Gruber den Bundespräsidenten und alle Anwesenden herzlich begrüßt hatte, übernahm Frank-Walter Steinmeier das Wort und erklärte seine Meinung zu ländlichen Gebieten - keinesfalls sei es ein Nachteil, in einem ländlichen Gebiet aufzuwachsen und/oder zu wohnen und zu arbeiten. Er selbst habe seine Kinder- und Jugendzeit auch auf dem Land verbracht. Doch um eben diese Gebiete noch attraktiver gestalten zu können, müssten diese gefördert und unterstützt werden.

Im Anschluss stellten Prof. Dr. Diane Ahrens und die Mitarbeiter des TCG die Technische Hochschule Deggendorf und den Technologiecampus Grafenau genauer vor und erläuterten kurz deren Projekt "Digitales Dorf".

Während sich Frank-Walter Steinmeier in das Goldene Buch der Stadt Grafenau eintrug, erklärte Bürgermeister Max Niedermeier, dass Berlin und die Stadt Grafenau dasselbe Wappentier hätten - nämlich den Bären - und überreichte dem Bundespräsidenten als kleines Gastgeschenk den Goldenen Stadtbären.

Anschließend ging es auf den Grafenauer Stadtplatz, wo die Stadtkapelle Grafenau und einige Kinder der Grundschule Grafenau den besonderen Gast bereits erwarteten.

Sichtlich begeistert war Steinmeier von den Storchen, die derzeit auf dem Gebäude der Grafenauer Nationalparkverwaltung nisten.

Später war Frank-Walter Steinmeier unter anderem noch zu Besuch bei der Firma Dittrich & Greipl in Haus im Wald.

Auch die Vorstände und einige Mitglieder des Musik- und Heimatverein Haus i. Wald waren vor Ort, um den Bundespräsidenten zu begrüßen.


Bericht zur Galerie
Bundespräsident informiert sich über innovative Forschung „made in Grafenau“Grafenau Am Mittwoch, 18. Juli, besuchte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier den Technologiecampus Grafenau. Im Rahmen seiner Regionalreise unter dem Motto „Land in Sicht“ war die Forschungseinrichtung der Technischen Hochschule Deggendorf seine erste Station.Mehr Anzeigen 18.07.2018