Was haben der Pumuckl in München, das Kasperle in Augsburg und die Knödelwerferin in Deggendorf gemeinsam? Alle drei findet man als Motiv einer Fußgängerampel in ihrer Heimatstadt.
Bereits im vergangenen Juli hat der Verkehrsausschuss der Stadt Deggendorf beschlossen, dass die Fußgängerbedarfsampel im Östlichen Stadtgraben beim Maria-Ward-Platz die Kultfigur der Knödelwerferin zeigen soll.

Die neue Fußgängerampel im Östlichen Stadtgraben zeigt als rotes Signal die Knödelwerferin.
Die Knödelwerferin ist eine fest im kollektiven Gedächtnis verankerte Gestalt, die sowohl historisch als auch kulturell eine zentrale Rolle in den lokalen Überlieferungen spielt. Mit ihrer Integration in die Ampelgrafik wird nicht nur ein Stück Stadtgeschichte gewürdigt, sondern auch die Identifikation der Bürgerinnen und Bürger mit ihrem Lebensraum gestärkt.

Florian Geiger (Stadt Deggendorf, links) und Oberbürgermeister Dr. Moser testen die neue Fußgängerampel mit Knödelwerferin-Motiv im Östlichen Stadtgraben.
Erfahrungen aus anderen Städten zeigen, dass individuelle Signalgeber die Aufmerksamkeit erhöhen und die Akzeptanz von Fußgängerampeln insbesondere bei Kindern und Jugendlichen fördern können.
Deshalb ziert seit Mittwoch, 28.01.2026 das Abbild der Knödelwerferin die Fußgängerampel im Östlichen Stadtgraben.

Die Knödelwerferin als grünes Signal an der neuen Motivampel in Deggendorf.

Stadtmarketing Deggendorf e.V.