NaturVision Filmfestival - Preisträger

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23.07.2016
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Liebe NaturVision-Freunde,

glücklich schauen wir auf vier anregende, spannende und harmonische Festivaltage zurück. Viele Filmschaffenden waren bei uns in Ludwigsburg und haben durch die Gespräche mit dem Publikum und die Diskussionen untereinander das Festival wieder sehr bereichert und zu einem Fest der Begegnungen gemacht.

Am Samstagabend war die große Frage: „Und der Gewinner ist: …“ - Unten finden Sie die Liste mit den Gewinnern. Wir gratulieren nochmals ganz herzlich all unseren Preisträgern!
Den NaturVision Publikumspreis hat „Auf der Spur der Küstenwölfe“ von Andrew Matthews mit Gudrun Pflüger erhalten. An zweite Stelle wählten unserer Zuschauer „Theos Tierwelt: Die Arche vor der Haustür“ von Herbert Ostwald mit Theo Pagel.
Auch hier gratulieren wir herzlich.

Sehr positiv aufgenommen wurden auch unsere beiden Workshops, die von der MFG-Filmförderung Baden Württemberg unterstützt wurden. Der Komponist und NaturVision-Preisträger Jörg Magnus Pfeil erläuterte am Beispiel der beiden Filme „Magie der Moore“ (R: Jan Haft) und „Passion for Planet“ (R: Werner Schüssler) die dramaturgische Kraft der Musik. Alexander Gress vom Tonstudio Gress ergänzte den Workshop um das Thema Sounddesign in allen seinen Möglichkeiten. Es gab eine angeregte Diskussion, in deren Mittelpunkt das Spannungsverhältnis von Musik und Sounddesign stand.

Im 4K-Workshop diskutierten der Produzent Ralf Blasius(K22), sein Postproduktionsspezialist Lodur Tettenborn, der ZDF-Redakteur Jens Monath und Prof. Stefan Grandinetti von der Stuttgarter Hochschule für Medien über 4K als der Zukunft des Natur- und Tierfilms. Vor allem die hohe Auflösung, der Kontrastumfang und das größere Farbspektrum überzeugen. International wird jetzt schon 4K verlangt und Jens Monath erwartet, dass sich 4K in den nächsten 5-7 Jahren auch hier durchsetzt. Für Natur- und Tierfilmer sei es deshalb wichtig, schon heute in 4K zu drehen, um die Bilder dann in hoher Auflösung zu haben.

Uns bleibt zu sagen, dass wir schöne Erinnerungen an das 15. NaturVision Filmfestival mitnehmen werden und schon jetzt auf Ihre Einreichungen 2017 freuen wir auch auf das Wiedersehen: vom 13. bis 16. Juli 2017

 

Preisträger des NaturVision Filmfestivals 2016 in Ludwigsburg, 23. Juli 2016


Deutscher Umwelt- und Nachhaltigkeitsfilmpreis

Wastecooking – Kochen statt Verschwenden
Regie: Georg Misch
Produktion: Mischief Films Wien

Der Deutsche Umwelt- und Nachhaltigkeitsfilmpreis zeigt nicht nur die Schönheit unserer Erde – er macht auch auf die Schattenseiten des menschlichen Handelns aufmerksam. Nachhaltigkeit und verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen sind wichtig, das wird vielen Menschen erst langsam bewusst. In Zeiten von Globalisierung und Massenproduktion beginnt Nachhaltigkeit in kleinen Schritten – jeder kann einen Teil dazu beitragen unsere Ressourcen zu schonen. Weltweit werden etwa ein Drittel aller Lebensmittel weggeworfen. Eine Zahl, die kaum greifbar ist. Wenn ein Journalist sich das Ziel setzt sich fünf Wochen lang von dem zu ernähren was andere wegwerfen und ein Müllmann darauf antwortet, er würde dabei zunehmen, dann haben wir das Problem erkannt. Und wenn uns ein Film auf besonders humorvolle, zeitgemäße Weise einen Lösungsvorschlag aufzeigt, der da heißt „Umdenken beginnt im eigenen Kühlschrank“, dann haben wir einen mehr als verdienten Gewinner in der Kategorie Umwelt und Nachhaltigkeit.

Deutscher Wildlife Filmpreis

Die Reise der Schneeeulen – ein Wintermärchen
Regie: Klaus Weißmann
Produktion: Klaus Weißmann Naturfilm

Jetzt geht es um eine der Königsdisziplinen, den Deutschen Wildlife Filmpreis. Ein Film, der diesen Preis verdient, muss vieles vereinen: großartige Kameraarbeit, perfekten Schnitt, vor allem aber eine „echte Idee“. Im vorliegenden Fall ist diese Aufgabe hervorragend gelöst: Erzählt wird die abenteuerliche Reise eines Tieres vom Hohen Norden bis nach Mitteleuropa. Ein Kampf um Leben und Tod und eine phantastische Anpassungsleistung an die Natur. Denn eigentlich ist die Schneeeule nicht auf Vogelzug programmiert. Wenn aber ihre Nahrungsgrundlage – der Lemming – fehlt, macht sie sich auf den beschwerlichen Weg. „Die Reise der Schneeeulen“ ist ein Beispiel konsequenter Dramaturgie, verbunden mit optischer und tonlicher Raffinesse. Allein die tausend Schattierungen „Weiß“ faszinieren, ebenso wie die Detailaufnahmen. Etwa wenn ein Hermelin seinen Jagdtanz vollführt oder sich die Eule an einen Berglemming heranpirscht. Die Situation fasziniert – so wie der ganze Film.

Deutscher Filmpreis Biodiversität

Das Yellowstone Rätsel
Regie: Manfred Corrine
Produktion: taglicht media Köln

Alles ist mit allem vernetzt. Verändert der Mensch nur einen Parameter, kann das fatale Folgen haben. Wie in diesem besonders gut recherchierten und bis zuletzt spannenden Umwelt-Krimi. Die Wölfe kommen – die Hirsche verschwinden. Der Fall scheint klar. Doch zwei Forscher schauen genauer hin. Jetzt kommen überraschend noch Bären, Motten und Fische ins Spiel … Packende Bilder, dynamisch geschnitten, illustrieren eine so noch nie gezeigte Geschichte. Sie vermittelt einen ganz anderen Blick auf einen vermeintlich altbekannten Nationalpark. Deshalb geht der Deutsche Filmpreis Biodiversität an „Das Yellowstone-Rätsel“.

NaturVision Kamerapreis

Zurück zum Urwald – Nationalpark Kalkalpen
Kamera: Jiri Petr, Michael Schlamberger
Produktion: ScienceVision, ORF Universum

Dieser Film hat das „gewisse Etwas“, das ihn zu einem außergewöhnlichen Gesamtkunstwerk macht. Eine Lebensraumbeschreibung, einfühlsam und detailverliebt gesehen. Die – Zitat – „erfolgreichste Waldgeschichte weltweit“ ist eine stimmungsvolle, fast poetische Liebeserklärung an einen Nationalpark, in den die Natur zurückkehren darf. Die Kamera zieht alle Register: bildgewaltig aber auch besinnlich, teils wie gemalt und oft überraschend lässt sie auch vermeintlich schon Bekanntes in neuem Licht erscheinen. Elegant verknüpfte Mini-Geschichten, perfekt ins Bild gesetzt, wie etwa das verborgene Leben von Borkenkäfer, Holzbock oder Luchs.

NaturVision Beste Story

Wo unser Wetter entsteht
Autor: Rolf Schlenker
Produktion: SWR Baden-Baden

Leider musste die Jury feststellen, dass sich viele Filmer schwer tun, wenn es darum geht, über neunzig Minuten ihre Geschichte so zu erzählen, dass sie spannend und interessant bleibt. Natürlich war das bei dem ausgezeichneten Film nicht so. Darüber war sich die Jury einig. Als ich den Film sah, dachte ich zuerst: „Da ist wieder so ein Fernsehfuzzi, der sich vor Gletscher und Vulkane stellt und seine Statements abliefert.“ Bekanntermaßen ist es ja schwerer ein Vorurteil zu knacken als ein Atom zu spalten. Aber Sven Plöger hat es geschafft. Er nimmt uns wirklich mit auf seine Reise. Was wichtig ist zu wissen, erklärt er uns. Aber er ist immer auch selber neugierig und überrascht. Die kleinen Geschichten, die er erlebt, reihen sich mühelos und leicht aneinander – und machen klüger. 90 Minuten Fernsehzeit, die sich lohnt!

NaturVision Filmmusikpreis

Magie der Moore
Musik: Jörg Magnus Pfeil, Siggi Mueller
Produktion: nautilusfilm

Sie unterstützen in herausragender Weise die Dramaturgie des Filmes und schaffen mit musikalischen Mitteln eine Atmosphäre, die den Zuschauer das Mystische der Moore auch klanglich erleben lässt. Dabei erzählt die Musik eigene Geschichten, ohne dabei von dem eigentlich Erzählten abzulenken. Die Musik bedient sich dabei kompositorischer Mittel abseits der üblichen Harmonik und profitiert von der handwerklichen Könnerschaft ihrer Komponisten. Dass auch formal Neuland beschritten wird, etwa, indem eigene Songanteile sinnvollen Eingang in den Soundtrack finden, zeugt von der Bandbreite und der Experimentierfreudigkeit der beiden Musiker. Wir verleihen den NaturVision Filmmusikpreis den Komponisten des Filmes „Magie der Moore”: Jörg Magnus Pfeil und Siggi Müller.

 

NaturVision Kinderfilmpreis

Lotumi und der rote Tanz
Regie: Frank Feustle
Produktion: FF-movie.tv

In einer Zeit, in der mehr und mehr Eltern – völlig zu Recht, wie ich meine – ihre Kinder von Bildschirmen aller Art fernhalten, welche Rolle können da Fernsehsendungen und Filme für Kinder spielen? Sie sollten da anfangen, wo die unmittelbare Erfahrungswelt der Kinder aufhört. Das Fenster zur Welt aufmachen. Zeigen, wie es anderswo auf der Welt aussieht. Das ist dem von uns ausgezeichneten Film in hervorragender Weise gelungen. Es wird eine Lebenswelt gezeigt, die von unserer nicht nur geographisch weit entfernt ist. Trotz aufwendiger, opulenter Kameraarbeit, die auch von den bunten Farben profitiert, mit denen sich der Stamm der Massai schmückt, bleibt der Film doch nah an Lotumi und Adel, den beiden Jungen, die Massaikrieger werden wollen. Am Ende des Films versteht man die beiden nicht nur – man mag sie. Das ist nicht nur Völkerverständigung, sondern auch großes Kinderfernsehvergnügen!

NaturVision Newcomerfilmpreis

Passion for Planet
Regie: Werner Schuessler
Produktion: are u happy Films & INDI FILM

Naturfilmer sind eine seltene Spezies. Neugierig wie Kinder versuchen sie ständig aufs Neue die Welt für sich und andere zu entdecken. Immer auf der Suche nach dieser „einen“ Aufnahme, diesem „einen“ spektakulären Bild, das beim Zuschauer Freude, Überraschung und, im Idealfall, Begeisterung für unseren Planeten weckt.In seinem ersten Langspielfilm zeigt Werner Schuessler die Lebenswelten einiger der weltbesten Naturfilmer, unter ihnen Jan Haft, Rita und Michael Schlamberger sowie Rob Stewart. Wir erfahren hautnah, welch enormer Aufwand hinter der Produktion eines Naturfilms steckt, mit wie viel Herzblut und Leidenschaft die Macher am Werk sind, welche Wünsche und Hoffnungen sie hegen, aber auch welche Zweifel sie plagen. Kurz: Wir sehen die Welt nicht nur mit ihren Augen, wir hören ihnen dabei auch zu. Ihre Botschaft ist so einfach wie wichtig: Sie wollen mit ihren Filmen ein Bewusstsein für die natürlichen Lebensräume schaffen, um den Menschen zu vermitteln, wie man nachhaltig mit der Natur leben und sie für die Zukunft erhalten kann.

NaturVision Preis der Jugendjury

Wildes Deutschland: Der Chiemsee
Regie: Jan Haft
Produktion: nautilusfilm

Die Arbeit in der Jury war sehr spannend und produktiv. Auch wenn uns die Entscheidung nicht einfach gefallen ist, konnten wir uns schließlich einstimmig für einen Sieger-Film entscheiden, wollen aber noch einen Film lobend erwähnen. In Deutschland landen 11 Millionen Tonnen noch genießbarer Lebensmittel im Müll.Der Film Wastecooking – Kochen statt verschwenden, nimmt sich der Problematik der Lebensmittelverschwendung auf eine vielfältige und kreative Art an. Vor allem, als Jugendinitiative der Nachhaltigkeitsstrategie, liegt uns dieses Thema besonders am Herzen.David Groß nutzt seine Kochkünste, um den Menschen zu zeigen, was in den hintersten Schubläden ihrer Kühlschränke liegt, was man daraus noch zaubern kann und führt es quasi live und vor Ort vor.
Dennoch haben wir uns für einen anderen Sieger entschieden. Der Film Wildes Deutschland – Der Chiemsee, zeigt das bayrische Meer von einer Seite, die wir so noch nicht kannten. Die utopische und intensiv verzweigte Artenvielfalt wird auf eine wunderbare Art und Weise gezeigt und gibt dem Zuschauer die Möglichkeit ganz einfach in ein sehr komplexes Ökosystem hineinzublicken. Durch hervorragende Kameraaufnahmen, originelle Musikauswahl und fließende Übergänge behält man beim Anschauen durchgehend das Interesse am Film. Humorvolle Szenen * mit lebensnahen Aufnahmen, die sehr viel Können und Geduld erfordern, zaubern dem Zuschauer oft ein Lächeln ins Gesicht.Trotzdem werden auch die schönen Seiten betrübt.Auch in diesem Film wird der fahrlässige, menschliche Umgang mit der Natur dargestellt.Ein scheinbar unbedeutender Eingriff, um Stechmücken zu bekämpfen, hat immense Auswirkungen auf das gesamte Ökosystem des Chiemsees.In unserem Sieger-Film werden beide Seiten beleuchtet, was uns besonders angesprochen hat und zu unserer Entscheidung verholfen hat.

NaturVision Publikumspreis

Auf der Spur der Küstenwölfe
Regie: Richard Matthews
Produktion: Heinz von Matthey


- SB



Quellenangaben

NaturVision

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