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18.06.2022
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Adalbert-Stifter-Gymnasium und INN.KUBATOR erhalten zusätzliche Räume

Die geplante Aufstockung des Adalbert-Stifter-Gymnasiums hat begonnen. Dadurch entstehen sowohl für die Schule als auch für das benachbarte Gründerzentrum INN.KUBATOR zusätzliche Räumlichkeiten. Oberbürgermeister Jürgen Dupper war beim Start der Maßnahme vor Ort.

„Der Neubau für unser Gründerzentrum erforderte den Abriss eines Teils des westlichen Seitenflügels des Adalbert-Stifter-Gymnasiums. Durch die Aufstockung schaffen wir nun Ersatz für die dabei verloren gegangenen Räume und vergrößern gleichzeitig die Flächen des INN.KUBATORs.“, sagt Oberbürgermeister Dupper.

Das Adalbert-Stifter-Gymnasium erhält im Zuge der Maßnahme einen Zuwachs an Nutzfläche von etwa 100 Quadratmetern. Es entstehen zwei Räume für Elterngespräche und jeweils ein Raum für den Schulpsychologen und Mitarbeiter der Schulverwaltung. Hinzu kommen ein WC und ein Sanitätsraum, auch das Archiv wird hier untergebracht. Für den INN.KUBATOR als Teil des Gründerzentrums Digitalisierung Niederbayern sind ebenfalls 100 Quadratmeter für insgesamt vier Räume eingeplant. Die Fertigstellung ist im Dezember vorgesehen, die Gesamtkosten belaufen sich auf 1,6 Millionen Euro.

Links wird auf dem Adalbert-Stifter-Gymnasium aufgestockt, davon profitiert auch der INN.KUBATOR rechts. Oberbürgermeister Jürgen Dupper (Mitte) bespricht die Maßnahme vor Ort mit dem Referenten für Bau und Umwelt, Wolfgang Seiderer (rechts), und Schulleiter Guntram Kraus.Links wird auf dem Adalbert-Stifter-Gymnasium aufgestockt, davon profitiert auch der INN.KUBATOR rechts. Oberbürgermeister Jürgen Dupper (Mitte) bespricht die Maßnahme vor Ort mit dem Referenten für Bau und Umwelt, Wolfgang Seiderer (rechts), und Schulleiter Guntram Kraus.


Parallel wird am Adalbert-Stifter-Gymnasium eine kurzfristig notwendig gewordene Sanierung des Dachs über der Aula vorgenommen. Dazu hat der Stadtrat jüngst außerplanmäßige Mittel in Höhe von 200.000 Euro zur Verfügung gestellt.

Schon bei den Planungen für das Gründerzentrum Digitalisierung neben dem ASG war die spätere Erweiterung im Bereich des Schulgebäudes mitvorgesehen. Demnach wird der im Oktober 2020 eröffnete INN.KUBATOR mit der Maßnahme nun quasi vervollständigt. Start-ups und Gründungswillige aus der Region, die mit dem Gründerzentrum kooperieren, können ideale Startbedingungen nutzen. Sie dürfen sich über günstige Arbeitsräume, eine bedarfsgerechte Infrastruktur, verschiedene Coachingangebote nutzen und sich über eine enge Vernetzung mit Unternehmen und Hochschulen freuen.

Aktuell nutzen 14 Start-ups, bestehend aus insgesamt 21 Gründern und 18 Mitarbeitern, die Räumlichkeiten des INN.KUBATORs. Das städtische Netzwerkteam besteht aus drei Personen. Vier Co-Working-Plätze sind dauerhaft angemietet, hinzu kommen täglich etwa vier Buchungen für Zehner- und Tagestickets für diese Plätze.


- SB


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