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« zurück zur Übersicht | veröffentlicht am 27.04.2018 von Stephanie Bildl | 154 Klicksteilen auf

Bessere Zukunftschancen im bayerisch-tschechischen Grenzraum

Eine Kooperation zwischen der Technischen Hochschule Deggendorf (THD), der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg Weiden, der Südböhmischen Universität Budweis und der Westböhmischen Universität Pilsen motiviert Studierende, eine berufliche Zukunft in der Region Bayern-Tschechien aufzubauen. Teil des Projekts ist eine Schulungswoche zum Thema Existenzgründung. Vom 9. bis 13. April durfte das Deggendorfer Team rund 32 Teilnehmer und zahlreiche Gasthörer zur Schulung begrüßen.

Das Projekt Studykom ist darauf ausgelegt, gezielt Kompetenzen von Studierenden zu fördern, die einem beruflichen Erfolg im Raum Bayern-Tschechien nutzen. Umgesetzt wird dies von den vier Hochschulen im Projekt mit verschiedenen Bildungsmaßnahmen. Ausgerichtet von der THD, fand vergangene Woche in Deggendorf zum Beispiel die Existenzgründungswoche statt. Unter der Leitung von Vilem Dostal und Tobias Bauer nahmen 15 tschechische und 17 Deggendorfer Studierende, die zum Teil bereits mit dem Gedanken einer Firmengründung spielen, daran teil.

Bei der Existenzgründungswoche an der THD konnten die Studierenden auch gleich das schöne Wetter genießen und die Region kennenlernen. Mit den Betreuern Tobias Bauer und Vilem Dostal von der THD fuhren sie nach Passau.Bei der Existenzgründungswoche an der THD konnten die Studierenden auch gleich das schöne Wetter genießen und die Region kennenlernen. Mit den Betreuern Tobias Bauer und Vilem Dostal von der THD fuhren sie nach Passau.

„EU-geförderte Projekte werden von Studierenden sehr gerne angenommen. Für die Existenzgründungswoche haben wir durchweg positives Feedback erhalten“, sagt Vilem Dostal, der bereits mehrfach in EU-Projekten mit bayerisch-tschechischer Kooperation gearbeitet hat. Die Studierenden konnten sich im Rahmen der Veranstaltung mit erfahrenen Existenzgründern und Firmenvertretern austauschen und lernten zum Beispiel das Gründerzentrum im ITC1 und damit ihre Chancen in der Region kennen. Das Fach- und Praxiswissen lieferten Vorträge über „Finanzierungs- und Unterstützungsmöglichkeiten durch Banken“, ausgeführt von der Genobank, „Besonderheiten einer Firmengründung in der Grenzregion Bayern, Tschechien und Österreich“ sowie ein Besuch bei der Firma Webasto. Bei einem Abschlussworkshop präsentierten die Studierenden ihre eigenen Ideen zur Firmengründung. Die teilnehmenden Studierenden erhalten im Nachgang der Existenzgründerwoche eine Bestätigung, mit der sie ihre Zusatzkompetenz nachweisen können. Bis Ende 2019 sollen mindestens 150 Studierende am Programm teilgenommen haben.

Weiterführende Informationen: https://studykom.zcu.cz/de


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Quellenangaben

Technische Hochschule Deggendorf




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