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« zurück zur Übersicht | veröffentlicht am 08.02.2018 von Dennis Ecker | 480 Klicksteilen auf

Europäische Forstliche Nordische Skiwettkämpfe

Vom 10. bis 16. Februar 2019 machen die „EFNS“ Station im ARBERLAND! Bei den „Europäischen Nordischen Forstlichen Skiwettkämpfe“ handelt es sich um biathlonbasierte Sportwettkämpfe. Sie feierten vergangene Woche im Antholzertal/Südtirol ihr 50. Jubiläum. Neben dem sportlichen Treiben steht hier vor allem der Aufbau von Beziehungen innerhalb der europäischen Forst-Gemeinschaft im Mittelpunkt. Es geht auch darum, Erfahrungen auszutauschen und Kulturen bzw. Traditionen anderer Ländern kennenzulernen.

Der „Bayerische Verein für Forstlichen Skilauf“ unter Leitung von Mannschaftsführer Hermann Kastl nimmt bereits seit Jahrzehnten an den Skiwettkämpfen teil. Sein Wunsch, die EFNS einmal ins Hohenzollern Skistadion am Großen Arbersee zu holen, fand beim Organisationskomitee (OK) Bayerischer Wald mit Herbert Unnasch an der Spitze großes Interesse - und so wurde vor drei Jahren im Rahmen der Skiwettkämpfe in der Lenzer Heide erfolgreich eine Bewerbung beim EFNS-Komitee eingereicht. Um daran zu erinnern, dass 2019 gar nicht mehr so weit ist, rührte EFNS-Präsident Gunnar Olofsson bei der Abschlussfeier in Antholz kräftig die Werbetrommel für das ARBERLAND.

Die Skiwettkämpfe in Südtirol wurden mit  1.200 Teilnehmern und 35 Verbänden aus 15 Ländern bestens vom Südtiroler Forstverein organisiert. „Ein grandioses Fest der Europäischen Forstfamilie mit einer großen logistischen Herausforderung“, so Herbert Unnasch, der bei der „eigenen“ Veranstaltung ebenfalls mit 1.000 Teilnehmern aus ganz Europa rechnet. Im Rahmen der EFNS-Komitee-Sitzung informierte er die Mannschaftsführer über die guten Bedingungen im Hohenzollern Skistadion und traf mit dem Präsidium die Vorbereitungen für die nächste EFNS-Sitzung vom 21. bis 23. September im ARBERLAND.

Zum Abschluss der Feierlichkeiten übernahmen Herbert Unnasch und Hermann Kastl voller Stolz die EFNS-Fahne von Antholz. Eine feste Zusage für 2019 gibt es bereits von den Forstverbänden aus Polen und Bosnien-Herzegowina, die ihrerseits eine Bewerbung für die EFNS-Ausrichtung 2020 und 2021 abgegeben haben.


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