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« zurück zur Übersicht | veröffentlicht am 13.10.2017 von Stephanie Bildl | 355 Klicksteilen auf

Gemeinsam den Ernstfall geprobt

  • Gemeinschaftsübung von ZF Werksfeuerwehr und FF Patriching
  • Brandsimulation in der Werkstatt der Anlageninstandhaltung im Werk Patriching

Passau/Patriching. Bei einer Gemeinschaftsübung im ZF-Werk in Patriching probten jetzt die ZF Werksfeuerwehr und die Freiwillige Feuerwehr Patriching den Ernstfall. Auch werksärztlicher Dienst und Werkschutz waren im Einsatz.

Proben für den Ernstfall: Angehörige von ZF Werkfeuerwehr und FF Patriching versorgen bei der Übung gemeinsam verletzte Personen.Proben für den Ernstfall: Angehörige von ZF Werkfeuerwehr und FF Patriching versorgen bei der Übung gemeinsam verletzte Personen.

"Brandmeldung über BMA, Gebäude 54, mehrere Rauchmelder ausgelöst, drei Personen vermisst" lautete der Einsatzbefehl für die an der Übung beteiligten Feuerwehren und den werksärztlichen Dienst. Simuliert wurde bei der Gemeinschaftsübung ein Brand in der Werkstatt der Anlageninstandhaltung im ZF-Werk 2 in Patriching.

In der verrauchten Halle galt es für die eingesetzten Atemschutztrupps neben der Brandbekämpfung und der Rettung von mehreren Personen auch Druckgasflaschen zu sichern und anschließend zu kühlen. Bei der medizinischen Versorgung der evakuierten Personen wurden die Feuerwehrler vom werksärztlichen Dienst unterstützt, der außerdem ein Training in Reanimation und am Früh-Defibrillator durchführte.

Ein starkes Team: ZF Werkfeuerwehr und FF Patriching bei der Gemeinschaftsübung im ZF Werk II in Patriching.
Ein starkes Team: ZF Werkfeuerwehr und FF Patriching bei der Gemeinschaftsübung im ZF Werk II in Patriching.

"Die Gemeinschaftsübung diente dazu, das präzise Zusammenspiel von beiden Feuerwehren, Werksschutz und werksärztlichem Dienst für den Ernstfall zu proben", erklärt Olaf Kurschus, Kommandant der ZF Werkfeuerwehr. "Die heutige Übung hat gezeigt, dass wir gut aufgestellt und für den Notfall gewappnet sind."

Bereits seit 1951 verfügt ZF am Standort Passau über eine eigene Werkfeuerwehr, die sich nicht nur um Brandbekämpfung, sondern auch um technische Hilfeleistungen, Umweltschutz oder Mithilfe beim betriebsärztlichen Dienst kümmert. Die Zentrale der Werkfeuerwehr im Werk in Grubweg ist ganzjährig rund um die Uhr besetzt. Um im Notfall gemeinsam schnellstmöglich reagieren zu können, pflegt die Werksfeuerwehr engen Kontakt zu den örtlich zuständigen Feuerwehren.


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Informationen zur Firma/Organisation

ZF ist ein weltweit führender Technologiekonzern in der Antriebs- und Fahrwerktechnik sowie der aktiven und passiven Sicherheitstechnik. Das Unternehmen ist mit 137.000 Mitarbeitern an rund 230 Standorten in nahezu 40 Ländern vertreten. Die ZF Friedrichshafen AG ist der zweitgrößte Arbeitgeber Niederbayerns. 400 Ingenieure kreieren bei ZF täglich Innovationen für die Mobilität der Zukunft. Dazu tragen auch über 227 Auszubildende und rund 4.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei, die das Kapital von ZF an den Standorten Passau und Thyrnau sind. Sie fertigen jährlich über 200.000 Achsen und Getriebe sowie unzählige Antriebskomponenten für Bau- und Landmaschinen, Busse und Pkw.
Ort:Tittlinger Straße 28
D-94034 Passau
Telefon:+49 851 494-2480
E-Mail:
Website:www.zf.com


Quellenangaben

ZF Friedrichshafen AG




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