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Aktuelles

« zurück zur Übersicht | veröffentlicht am 27.09.2017 von Stephanie Bildl | 233 Klicksteilen auf

Bayern barrierefrei

"Ich wünsche mir ein Bayern, in dem alle Menschen - mit und ohne Behinderung - ein selbstbestimmtes Leben führen und ganz selbstverständlich am Alltag teilhaben können" - so lautet das Ziel von Bayerns Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger. Dabei kommt dem Abbau von Barrieren eine ganz wesentliche Bedeutung zu. Um Anregungen und Impulse aus allen Regionen Bayerns zu erhalten und das Programm "Bayern barrierefrei" vorzustellen, lädt das Bayerische Sozialministerium alle kommunalen Behindertenbeauftragten zu einem Dialog ein. Am Mittwoch fand das Treffen mit den Vertreterinnen und Vertretern aus Niederbayern statt. Unter den rund 50 Teilnehmern waren auch Christian Fiebig (Landratsamt Freyung-Grafenau), Hans Süß (Behindertenbeauftragter des Landkreises Freyung-Grafenau) und Maria Straßer (Behindertenbeauftragte der Gemeinde Spiegelau).

"Senioren und Menschen mit Handicap aber auch Familien mit kleinen Kindern können nur davon profitieren, wenn Barrierefreiheit vorangebracht wird", ist sich Fiebig sicher.

Die Teilnehmer mit Irmgard Badura (Behindertenbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung) und Johannes Hintersberger
Die Teilnehmer mit Irmgard Badura (Behindertenbeauftragte der Bayerischen
Staatsregierung) und Johannes Hintersberger

"Bayern barrierefrei" ist nicht nur ein Versprechen, es ist eine riesige soziale Aufgabe: "Der gesamte öffentliche Raum und der gesamte öffentliche Personennahverkehr sollen barrierefrei werden", so der Staatssekretär. Von 2015 bis 2018 stehen fast 430 Miliionen Euro zum Abbau von Barrieren zur Verfügung. Bis jetzt sind bereits über 1.000 Verbesserungen an staatlichen Gebäuden abgeschlossen und wir konnten die Anschaffung von über 800 barrierefreien Linienbussen fördern."

Ziel der Staatsregierung ist es aber, nicht nur selbst Barrieren abzubauen, sondern möglichst viele Partner aus den Kommunen, der Wirtschaft und anderen Institutionen zu gewinnen. Hintersberger setzt darauf, dass die Zusammenarbeit mit den kommunalen Behindertenbeauftragten das Programm "Bayern barrierefrei" zusätzlich beflügeln wird: "Wir freuen uns auf einen anregenden Austausch, auf Erfahrungswerte direkt vor Ort und viele neue Partner, die sich mit uns für ein barrierefreies Bayern einsetzen!"

Viele weitere Informationen zum Thema Barrierefreiheit finden Sie hier:
www.barrierefrei.bayern.de


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Informationen zur Firma/Organisation

Am 1. Juli 1972 wurden die beiden Landkreise Wolfstein und Grafenau im Zuge der Gebietsreform in Bayern zu einem neuen Landkreis zusammengefasst.
Ort:Grafenauer Str. 44
D-94078 Freyung
Telefon:+49 (0) 8551 / 57 - 0
E-Mail:
Website:www.freyung-grafenau.de


Quellenangaben

Landratsamt Freyung-Grafenau




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