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Aktuelles

« zurück zur Übersicht | veröffentlicht am 05.12.2016 von Stephanie Bildl | 393 Klicksteilen auf

Bundesverkehrswegeplan 2030

Der Haushaltsausschuss, dessen stellvertretender Vorsitzender Bartholomäus Kalb ist, hat bereits am vergangenen Mittwoch dem Bundesverkehrswegeplan zugestimmt. Heute hat nunmehr der Deutsche Bundestag in 2./3. Lesung den Bundesverkehrswegeplan 2030 beraten und verabschiedet.

„Ich freue mich, dass es in der Zusammenarbeit mit Bundesminister Alexander Dobrindt, MdB, dem verkehrspolitischen Sprecher der CDU/CSU-Fraktion, Ulrich Lange, MdB und unserem Landrat Christian Bernreiter gelungen ist, die für die Region so wichtigen Verkehrsprojekte wie z.B. die Ortsumfahrung Auerbach, B 533  im vordringlichen Bedarf im Bundesverkehrswegeplan 2030 aufzunehmen. Damit wird eine zeitnahe Realisierung dieser Ortsumgehung ermöglicht“, so der Wahlkreisabgeordnete Bartholomäus Kalb, MdB.
Laut Auskunft des Leiters des staatlichen Bauamtes Passau, Herrn ltd. Baudirektor Robert Wufka, sind die vorbereitenden Planungen in vollem Gange. Die Planfeststellungsunterlagen sind in Vorbereitung. Damit wird erreicht, dass künftig die Verkehrsteilnehmer aus der dahinterliegenden Region die Autobahnanschlussstelle Hengersberg/A3 ohne Ortsdurchfahrten erreichen können und die Bürger von Auerbach von den hohen Belastungen des Durchgangsverkehres befreit werden.
Ebenso ist es ein großer Erfolg, dass nach einer Bedarfsplanüberprüfung auch der 6-streifige Ausbau der A 3 Regensburg- Passau zwischen dem AK Deggendorf und der AS Hengersberg in den vordringlichen Bedarf aufgenommen wurde. Der weiterführende Abschnitt AS Hengersberg – AS Aicha vorm Wald wurde mit Planungsrecht versehen. Der Ausbau führt zu einer großen Verkehrsentlastung, von der alle profitieren werden.
Die B11 zwischen Deggendorf und Grafling ist wegen der hohen ökologischen Bedeutung im „weiteren Bedarf mit Planungsrecht“ eingestuft.*

*Der neue Bundesverkehrswegeplan umfasst rund 1.000 Projekte mit einem Gesamtvolumen von 269,6 Milliarden Euro. Diese teilen sich auf in 112,3 Milliarden Euro für Schienenwege, 132,8 Milliarden Euro für Bundesfernstraßen, und 24,5 Milliarden Euro für Bundeswasserstraßen.


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Quellenangaben

Bartholomäus Kalb




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