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Aktuelles

« zurück zur Übersicht | veröffentlicht am 28.11.2016 von Stephanie Bildl | 533 Klicksteilen auf

"Herz unter Stress"

Regen. Die Herzwochen der Deutschen Herzstiftung finden alljährlich bundesweit im November statt. In Kooperation mit der VHS und AOK referierte Dr. Franz Josef Uhrmann in den Vortragsräumen der AOK Regen. Wie allgegenwertig kardiologische Beschwerden in der Bevölkerung sind, zeigte das rege Interesse am Vortrag.

Im Mittelpunkt der Aufklärung standen die Risikofaktoren Bluthochdruck – Cholesterin – Diabetes und die ansteigenden Stressfaktoren im Sinne von psychosozialen Belastungssituationen. Dr. Uhrmann informierte die zahlreichen Besucher in kompetenter, verständlicher und umfassender Weise über die einzelnen kardiologischen Risikofaktoren.

  • Bluthochruck: Man sieht ihn nicht, man spürt ihn nicht. Seine Folgen, wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Herzschwäche, Herzrhythmusstörungen, Nierenversagen sind katastrophal. Dr. Uhrmann appellierte zum richtigen Blutdruckmessen und Therapiebereitschaft mit und ohne Medikamente.
  • Fettstoffwechselstörung - Cholesterin:  Der Facharzt erklärte das „gute“ Cholesterin HDL = „Hab dich lieb“ und das „schlechte“ Cholesterin LDL = „Lass das lieber“ mit dem Hinweis, wann Cholesterinwerte bei Gesunden und vor allem bei  Risikopatienten behandlungsbedürftig werden.
  • Diabetes: Alles andere als eine „süße“ Erkrankung. Dr. Uhrmann appellierte, ein unbehandelter Diabetes hat katastrophale Folgen für Herz und andere Organe.
  • Psyche: Der Facharzt zeigte anhand von Fallbeispielen den Zusammenhang zwischen psychosoziale Belastungssituationen und kardiologischen Beschwerdebildern auf. Die wichtigste Vorbeugung beginnt mit dem Bewusstmachen und Änderung des Lebensstils mit Stressabbau, wie Bewegung, Entspannungsübungen, Medikamente und Therapien.

Werden die für das Herz so gefährlichen Risikofaktoren frühzeitig diagnostiziert und mit gezielten Maßnahmen auch therapiert, lassen sich schwerwiegende Folgen zu meist verhindern.
Im Anschluss nahm sich Herr Dr. Uhrmann noch Zeit, die zahlreichen Wortmeldungen der interessierten Zuhörer umfassenden zu beantworten.


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