Saldenburger Burgweihnacht e.V. - Infos
m Jahr 2006 konnte auf der Saldenburg die 1. Saldenburger
Burgweihnacht gefeiert werden. Trotz des nicht ganz optimalen Wetters
kamen zahlreiche Besucher und verbrachten einige Stunden im
mittelalterlichen Burghof. Neben dem Weihnachtsmarkt fand das von den
Organisatoren angebotene Rahmenprogramm großen Anklang. An den Ständen,
welche überwiegend von örtlichen Vereinen und Handwerksbetrieben geführt
werden, wurden neben heißen Getränken, Bratwurst- und Fischsemmeln,
auch altertümliche Waren und weihnachtliche Dekoartikel verkauft.
Nach dem großen Erfolg der Burgweihnacht 2006 wurde im Jahr 2007 der
Verein der Saldenburger Burgweihnacht gegründet und im Vereinsregister
eingetragen. Ziel des Vereines ist die Planung und Ausrichtung einer
alljährlichen Burgweihnacht.
Bei bestem Winterwetter fand im November 2007 die 2. Saldenburger
Burgweihnacht statt. Dank des winterweihnachtlichen Wetters kamen
mehrere tausend Besucher auf die romantische Saldenburg. Durch die
Mitarbeiter des gemeindlichen Bauhofes wurden 3 weitere Holzstände
gebaut.
Die an nun 21 Ständen präsentierte weihnachtlichen Waren luden zum
Spaziergang im Hof der alten Ritterburg ein. In dem großen Sortiment an
handwerklichen Kunstobjekten, von Gemälden bis zu Weihnachtskrippen,
Accessoires und Weihnachtsartikeln war für jeden Geschmack etwas zu
finden.
Für Unterhaltung sorgten unter anderem das Trompetenduo Alexander und
Klaus Berger, die Grafenauer Jagdhornbläser, die Kindergartenkinder des
Kindergartens Saldenburg und der Singkreis Saldenburg. Die
Böllerschützen der Hundsrucker Burgschützen sorgten zwischendurch für
ordentlich Krach, bevor um 20.00 Uhr die "Burg in Flammen" stand. Mit
roten Scheinwerfern und Fackeln angeleutet, sah der alte Wohnturm aus,
als würde er brennen.
Nach einer von Pfarrer Paul Zillner abgehaltenen Messe am Sonntag
Vormittag ging es in die "Burg-Kuchl" zum Weißwurstfrühstück in
mittelalterlichem Ambiente. Die zahlreichen und gut besuchten
Burgführungen verschafften den Besuchern einen Einblick in die sonst nur
für Herbergsgäste zugängliche Burg.
Ein Schmied ließ sich bei seinem schweißtreibenden Handwerk über die
Schulter schauen. Die Saldenburger "Burgfäulein" zeigten zudem
mittelalterliche Tanzeinlagen, die von den Besuchern mit großem
Interesse verfolgt wurden, wie auch alle anderen Darbietungen.
|