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FFW Kreuzberg
Die Freiwillige Feuerwehr Kreuzberg besteht zur Zeit aus 30 aktiven und 130 passiven Mitgliedern.
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ANSCHRIFT & KONTAKT
Bernhard Hackl
Kreuzberg 111
94078 Freyung
Telefon:
Telefax:
E-Mail:
www.ff-kreuzberg.de/home.html
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FFW Kreuzberg - Infos
Chronik / Geschichte
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FFW Kreuzberg - Geschichte/Chronik
Wenn Vereine aus Anlass eines Gründungsfestes nach ihren Ursprüngen suchen, so findet man Zeiten, in denen viel notiert, berichtet, aufgeschrieben und aufbewahrt wurde, und Zeiten, wo über einen längeren Zeitraum höchst spärlich berichtet wurde. Über die tatsächlichen Aktivitäten eines Vereins, den gesellschaftlichen Rang in einem Dorf lassen sich aber daraus allein noch keine zuverlässigen Rückschlüsse ziehen. Gründungsurkunden sind manchmal verschollen, Naturereignisse – wie ein Dorfbrand – vernichteten in wenigen Stunden Aufzeichnungen, die über Jahrzehnte in mühevoller Arbeit entstanden sind.
1874
Die Freiwillige Feuerwehr Kreuzberg hat hier sehr viel Glück gehabt. Sie verfügt über Sterbetafeln in der Vorhalle der Wallfahrtskirche St. Anna, wo das Gründungsdatum der Wehr auf den 4. November 1874 nachzulesen ist und sie hatte einen Schriftführer in der Person des Lehrers Karl Schröder, in dessen Haus die „Stammliste“ beim großen Dorfbrand am 19. Juli 1901 mitverbrannte, der aber nach einer damals nicht verbrannten Kassenliste die „Stammliste“ sofort neu erstellte. Die ersten Eintritte in die Wehr erfolgten demnach am 1. und 4. November 1874.
Wie Lehrer Karl Schröder so war auch Hauptlehrer Eduard Hörhammer ein höchst gewissenhafter Schriftführer seiner Wehr bis zu seinem Tode im Jahre 1940. Ihm verdankt die Wehr zwei interessante Protokollbücher. Während der weiteren Kriegsjahre führte Franz Seidl (Godei) die Protokollbücher fort. Dann war Josef Raab, ein unermüdlicher und überzeugter Feuerwehrmann, 1. Schriftführer der Wehr.
Zum anderen liegt auch noch die Aufnahmeurkunde von Johann Krieger vor, der am 1. November 1874 in die Wehr eingetreten ist. Die Urkunde wurde am 1. August 1875 von Hauptmann Geyer für das „Comando Unterkreuzberg“ unterzeichnet.
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